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der Grund, daß die Mchlfässcr nicht in größerer Anzahl beigcstautworden waren.
Rosa hörte die Erläuterungen Mnlford's, wie überhaupt fastAlles, was er sagte, mit günstigem Ohre, setzte das Gespräch abernicht fort, denn Spike's und des Hochbootsmanncs Zwiegesprächwar eben zu Ende.'
Der Kapitän kam jetzt nach hinten, und begann von den Lei-stungen seines Schiffes in einer Weise zu sprechen, welche zeigte,daß er sehr stolz auf die „Molly" war.
„Wir fahren jetzt mit der Geschwindigkeit von zehn Knoten,Madame Bndd," sagte er frohlockend, „und damit werden wir,ehe die Nacht wieder einbricht, klar von dem Lande abkommen.Montank ist ein guter Platz für einen Abfall; ich will nie einenbesseren kennen lernen."
„Wir werden also ans dieser Reise zwei „Abfälle" haben,Kapitän Spike?" fragte Rosa ein wenig spöttisch; „wenn wir jetztin dem Abfalle sind, und in den Abfall kommen werden, sobaldwir Montank erreichen, muß cs zwei solche Orte geben."
„Rosy, liebe Rost), du bringst mich außer Fassung," fiel dieTante ein. „Es gibt keinen Abfall, ehe der Lootse entlassen ist,und wenn er entlassen ist, dann ist Alles Abfall, nichts als lauterAbfall. Aus dem Sund tritt der erste große Wechsel ein, welcherdes Schiffes harret, das zur See geht: dann kommt der Abfall;dann wird der Lootse entlassen; dann, — dann, — nun, waskommt dann, Kapitän Spike?"
„Dann kommt die endliche Abfahrt. Eine alte Seefahrer!»,wie Mistreß Bndd, sollte etwas dieser Art nicht vergessen."
„Ganz richtig, Herr. Die Abfahrt ist ein sehr wichtiger Ab-schnitt in dem Leben eines Seemannes. Tausend - und tausendmalhabe ich meinen guten, lieben Herrn Bndd von seinen Abfahrtenreden hören, von seinen Abfahrten, und seinen Abfällen, und —und seinen —"