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28 (1854) Kapitän Spike, oder die Golf-Inseln : Roman
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Bis jetzt und vielleicht noch eine halbe Stunde länger übersegelteer den Dampfer, dann aber mußte die Reihe an diesen kommen.Obgleich er aber kein großer Schncllseglcr war, konnte man dochnicht erwarten, daß jene Geschwindigkeit bei diesem glatten Wasserund der leichten Kühlte geringer wäre, als zehn Knoten, währendnicht zu hoffen war, daß die Swash schneller laufen würde, sofernsich nicht eine stärkere Kühlte einstellte. Sie mochte fünf, höch-stens sechs Meilen vor dem Dampfer voraus haben; diese sechsMeilen konnte jener mit Beihilfe des Dampfs in drei Stunden ohneallen Zweifel einbringen, ja, er konnte ste möglicherweise in nochviel kürzerer Zeit einbringen. Demnach war es durchaus noth-wendig, auf eine andere Ausflucht, als diesesTodtsegeln," wieman es nennt, zu denken, wenn man dem Feinde entschlüpfenwollte.

Der Sund breitete sich nun meilenweit vor der Swash aus,und Spike schlug anfangs seinem Maat vor, er wolle ganz vor demWind abhalten, quer an die nördliche Küste hinübergehcn, denDampfer voranlaufen und eine erfolglose Jagd nach ostwärts fort-setzen lassen.

Mehrere Schiffe waren jedoch inmitten dieses Kurses und inEntfernungen sichtbar, welche von einer bis zu drei Meilen wechsel-ten, und Mulford wies die Hoffnungslosigkeit nach, über diese offeneWasserfläche zu segeln, ohne von den wachsamen Augen der Mann-schaft des Negierungs-Schiffes gesehen zu werden.

Was Ihr da sagt, ist ganz wahr, Herr Mulford," antworteteSpike, nachdem er einen Augenblick ernst nachgedacht hatte,undmit jedem Fuß, den sie uns näher treten, schwindet unsere Hoffnungmehr und mehr, ihnen auf diese Weise zu entkommen. Aber dort wenige Stunden nach vorncn liegt die Hemstcad-Bucht;wenn wir diese erreichen können, ehe die Tölpel an uns hinan-kommen, wird Alles noch gut gehen. Wir haben dort Wassertiefe,wie wir sie nur wünschen können, und hohe User, die uns vor allen