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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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selbe Aufgabe auf einer Schaluppenraa gelöst werden sollte, welchemit eingesetztem Segel an ihrem Platze hing, während das Schiffnoch überdies in Bewegung war. Dies entdeckte Drewett bald,denn kaum war er ein paar Schritte vorgerückt, als er sogleichnach der MarStopenant griff, welche zum Glück eingeschlifst war,um sich daran festznhalten.

Das Alles geschah, noch ehe man Zeit zu Vorstellungen oderauch nur zum Nachdenken fand. Im selben Augenblicke hatte Ncb,einem früher von mir gegebenen Zeichen gehorchend, das Steueretwas nieder gestellt, und das Spierende war bereits zwanzig Fußvon des Orpheus Quarterdeck entfernt.

Natürlich fingen die Frauen an, in allen Tonarten zu krei-schen und zu rufen: die arme MrS. Drewett bedeckte sich das Ge-sicht und begann ihren Sohn schon als verloren zu beklagen. Lucywagte ich gar nicht anzusehen! Sie blieb aber nach dem ersten un-willkürlichen Rufe ruhig und unbeweglich wie eine Bildsäulezum Glück war ihr Gesicht ganz von mir abgewendet.

Da Drewett übrigens offenbar außer Fassung war, so hieltich für's Beste, etwas zu ersinnen, das nicht nur ihm, sondernauch Lucy'S Etui von Nutzen wäre, denn dieses stand in eben sogroßer Gefahr, als der junge Mann selbst, oder vielleicht in nochgrößerer, wenn Letzterer hätte schwimmen können. Ich war ebenauf dem Punkte, Drewett zum Fortfahren zu ermuntern ich wolltedann das Spierenende bis über des Orpheus Hauptdeck reichenlassen, worauf er leicht unter seine Bekannten herabspringen konnte,als Neb, der sich am Nad hatte ablösen lassen, mit einem Maleneben mir stand.

Er fallen das Schachtel, gewiß, Master Mile," flüsterte mirder Neger zu;er Bein beginnen schon zu wanken und er wunder-voll ungeschickt!"

Ich möchte um keinen Preis haben, daß dies geschäheweißt Dn'S zu hindern, Neb?"