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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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herumsaßen und durch das große Segel des Wallingford, dessenSpiere bis dicht neben den Orpheus zu stehen kam und mit demEnde gerade nach dessen Quartier klar hielt verdeckt waren.

Ja, ste ist da und wünscht zu wissen, wer nach ihr fragt?"versetzte der Sing-Singschiffer in jenem singenden Tone, mit welchemLeute gewöhnlichen Schlages diktirte Worte wiederholen.

Sagt ihr, Miß Hardinge habe einen Auftrag an MrS.Drewett von Mrs. Ogilvie, welche sich auf jener andern Schaluppebefindet," fuhr Lucy mit leiser und wie mir däuchte, zitternderStimme fort.

Mir versagte beinahe der Nthemich machte mich aber den-noch daran, die Sache, wie ich angewiesen war, mitzutheilen. Imnächsten Augenblicke hörte ich Jemand auf des Orpheus Quarter-deck springen und alsbald erschien Andrew Drewett, den Hut in derHand, mit süßem Lächeln im Gesicht, mit Augen, welche seineGeschichte so deutlich erzählten, als die Zunge nur immer sie Vor-bringen konnte und mit einem Grnße, der auf die vollkommensteVertraulichkeit hindeutete.

Lucy nahm unwillkührlich meinen Arm und ich fühlte, wie siezitterte. Die beiden Schiffe standen sich jetzt so nahe und Allesum uns her war so ruhig, daß Lucy, welche aus des Wallingsord'SQuarterdeck vorgeschritten, und Drewett, der an den Hackbord desOrpheus herangetreten war, ganz leicht und ohne unziemliches Er-heben der Stimme mit einander sprechen konnten. In der Thatwar Alles, was ich und der Schiffer zusammen verhandelt hatten,nur wenig lauter, als gewöhnlich gesprochen worden.

Durch die Aendcrung in Lucy's Stellung konnte ich ihr Ge-sicht nicht länger sehen; allein ich wußte, daß es geröthet und daßsie bei Weitem nicht mehr so ruhig und gefaßt war, als dies sonstin ihrem Benehmen lag. Das Alles war der Tod meines sojungen Glücks; ich konnte mich aber dennoch nicht enthalten, das,was jetzt vorging, mit eifersüchtiger Wachsamkeit zu beobachten.