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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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nahe genug waren, drängte sie sich mit jener Zutraulichkeit nochnäher an mich, mit der sich ihr Geschlecht in Fällen, da es sicham hülfsbedürstigsten fühlt, eben an diejenigen Männer zu wendenpflegt, welche sein Vertrauen besitzen.

«Nun, MileS," flüsterte sie leise,mußt Du ,die Schaluppesprechen* wie ihr'S nennt, denn ich kann in Gegenwart so vielerFremder unmöglich eine laute Unterredung solcher Art führen."

Recht gerne, Lucy; nur mußt Du die Güte haben, mich genauwisse» zu lassen, was ich zu sagen habe."

Ei freilich so fange nur an nach eurer SeemannSsitte;ist dies geschehen, dann will ich dir das Weitere sagen."

Genug Orpheus da?" rief ich gerade so laut, daß manes hören konnte.

Ja, ja was soll'S?" gab der Schiffer zur Antwort, diePfeife aus dem Munde nehmend, während er sich mit dem Rückenan seine eigene Ruderpinne lehnte; dies Alles geschah so nach-läßig, daß es mit dem schläfrigen Charakter der Scene völlig imEinklänge fland.

Ich schaute Lucy au, wie wenn ich fragen wollte:was jetzt?"

Frage ihn, ob Mrs. Drewett sich am Bord der Schaluppebefindet MrS. Andrew Drewett, nicht M r. die alle Damemein' ich," setzte das thcure Mädchen hinzu, bis unter die Augenerröthend.

Ich war so verwirrt säst möchte ich sagen entsetzt, daßich nur mit großer Mühe einen lauten Ausruf unterdrückte; dochbeherrschte ich mich noch und da ich bemerkte, daß der Schiffermeine nächste Frage mit Neugierde erwartete, so säumte ichnicht länger.

Befindet sich Mrs. Andrew Drewett unter den Passagieren,Sir?" fragte ich mit kalter Bestimmtheit.

Mein Nachbar nickte mit dem Kopfe und sprach mit einigenseiner Passagiere, welche meistens auf den Sessel» des Hauptdecks