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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
Entstehung
Seite
667
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des Guten zu diel. Diese Fahrt nach Eurem Clawbonny heraufhat mich an die Passage durch die Meerengen erinnert, nur daßwir diesmal besseres Wetter und klareren Horizont hatten. Wienennt Ihr denn diese Geschichte da drüben am Hügelabhang, mitdem närrischen Tackel, das immer wieder ins Wasser fällt?"

Das ist eine Mühle, mein Freund, und das närrische Tackelist das nämliche Rad, von dem Ihr mich sagen hortet, daß eSmeinen Vater zerquetschte."

Marble blickte kummervoll auf das Rad, drückte mir die Hand,als ob er sein Bedauern auSdrücken wollte, daß er mich an ein sopeinliches Ereigniß erinnert hatte, und dann hörte ich ihn vor sichhinmurmeln:

Nun, ich hatte nie einen Vater zu verlieren. Keine höllischeMühle konnte mir ein solches Leid anthun."

Jener Herr auf dem Quarterdeck ist vermuthlich einer vonden Aerztcn, nach denen ich in die Stadt schickte?" bemerkte ich.

Ja, ja, er ist so 'was, wie ich glaube; ich hatte übrigensso viel über diesen Fluß hier zu verallgemeinern so wie darüber,wie man mit einem Fahrzeug von solcher Tackelage segeln möge,daß ich ihm nur wenig zu sagen hatte. Ich bin immer weit besserFreund mit den Köchen, als mit Chirurgen. Aber, MileS, meinJunge, da ist ein seltener Gast in der Hinterkajüte des Schiffs, daskann ich Euch sagen!"

Das muß Lucy scyn!" und ohne mich mit Bekomplimen-tirung des fremden Herrn aufzuhalten, sprang ich fast geradezu indie Schiffskajüte.

Da war Lucy in der That, von einer ehrbar aussehenden, ält-lichen Schwarzen begleitet, welche zu dem halben Dutzend Sklavengehörte, die sie durch MrS. Bradfort'S Tod geerbt hatte. Keinervon uns Beiden sprach ein Wort; wir reichten uns nur mit alterOffenheit die Hand und aus dem ängstlichen Blicke meiner Gefährtinentnahm ich, was sie zu wissen wünschte.