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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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sagt hatte, durfte ich auch ihre unveränderte Zuuciguiig für diesenicht in Frage stellen. Selbst wenn Lury Andrew Drewett denVorzug gab, so war dies noch kein Beweis, daß stein ihrer Freund-schaft nicht ebenso treu, warmherzig und dienstfertig sehn würde,wie sie es immer gewesen war. Aber bei alle dem war sie Nuprecht'SSchwester, mußte Scharfblick genug besitzen, um den Grund vonGrace's Krankheit zu durchschauen uns mochte vielleicht nicht sounbeschränkt in ihres Bruders Unrecht eingchen, wie man dies voneiner Person wünschen konnte, welche die Pflege am Krankenlagerübernehmen sollte.

Ich beschloß deshalb, vorerst noch Näheres von meiner Schwesterzu hören, che ich diesen Theil meiner Pflicht erfüllte.

Neb wurde herbeigerufen und »ach der Werste geschickt mitdem Befehl, der Wallingford solle sich bereit halten, mit dem erstengünstigen Augenblick nach der Stadt abzusegeln; dort solle sich dieSchaluppe bloS ans ihren Ballast beschränken und ohne unnöthigenVerzug nach Clawbonuh zurückkehren.

Am andern Ufer des Hudson, auf einem Landsitze, den man inwenigen Stunden guten SegelnS erreichen konnte, wohnte ein ausgezeich-neter Arzt, Namens Bard, der sich aber von den Geschäften zurück-gezogen halte. Ich kannte seinen Charakter, hatte aber noch niemit ihm gesprochen, denn wir vom rechten Ufer kamen damals nurselten in die Cirkel derer vom linken und erst die Zunahme im Wohl-stand und der Bevölkerung des Landes hat seither auch die westlicheSeite in größeres Ansehen gebracht. Ich schrieb also auch anI),'. Bard, wandte mich mit dringenden Worten an seine menschen-freundlichen Gefühle was bei einem solchen Manne vollkommengenügte schloß eine entsprechende Banknote als Entschädigungbei und befahl Neb augenblicklich, in der Grace und Luch abzu-gehe» und mein Billet zu überliefern.

Eben als ich hiemit fertig war, kam Chloe, um mich auf mei-ner Schwester Zimmer zu rufen.