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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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»Ich fürchte, schwerlich, Chlor, doch kann man nicht wissen.Wo werd' ich meine Schwester finden?"

Miß Grace mir sage», kommen hier, Master Mile, und sagen,sie wünschen Euch zu sehen im Familienzimmcr. Sie dort wartenjetzt schon einige Zeit."

Danke Dir, Chloe; Hab'Acht, daß uns Niemand stört. Ichhabe meine Schwester beinahe ein volles Jahr nicht mehr gesehen."

Gewiß, Sah; ganz wie Ihr sagen." Das Mädchen glänzteim Gesteht, wie eine schwarze Flasche, welche man eben erst insWasser getaucht hat; ste wies mir sofort ihre prachtvollen Zähne Voneinem Ohr bis zu», andern, lachte hell auf und ihre Miene gingVon der Albernheit nach und nach zum Ernste über, bis ihr Herzsein Geheimniß in den melodischen Tönen einer jungen NegerinVerrieth, welche nicht recht wußte, ob sie lachen oder auskreischcnsollte.Wo Neb, Master Mile? was er thun seht, der Bursche?"

Er wird Dich in zehn Minuten küssen, Chloe; so halte alsoDein hübschestes Gesicht in Bereitschaft."

Das er lasten bleiben, der unverschämte Mensch Miß Gracelehren mich besser als das."

Ich wollte nichts weiter hören, sondern eilte mit so hastigen,aufgeregten Schritten nach dem kleinen Triangel, daß ich mich nichterinnere, meine Hand jemals mit solchem Zittern ans eine Thür-klinke gelegt zu haben. Ich war gcnölhigt, tnne zu Hallen, bisich so viel Entschlossenheit besaß, uni die Thüre zu öffnen: eineHoffnung überkam mich Eraeen's Ungeduld würde mir dieseMühe ersparen und ich sie in meinen Armen finden, ehe ich nochmehr Stärke aufzubieten gezwungen wäre. Allein Todtcnstilleherrschte im Zimmer und ich öffnete die Thüre mit einer Behut-samkeit, als ob ich eine der Leichen zu finden erwartete, welche ichfrüher an diesem letzten Nuheplätzchen über der Erde in ihrem Sargegesehen hatte.

Meine Schwester saß auf der oauseuso, vor lauter Schwäche