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Tochter berührte, unzertrennlich bei ihm waren. „Billigst Dlldiese Wahl?"
„Ich glaube Euch zu verstehen, Sir; Ihr wollt mir zuverstehen geben, daß Mr. Drewett sich um Miß Hardingc'S Handbewirbt."
„ES wäre unpassend, MilcS, sogar Dir so viel anzuver-trauen, wenn Drewett nicht selbst Sorge trüge, es Jedermannwissen zu lassen."
„Vielleicht in der Absicht, um anders Bewerber abzuhalten,"versetzte ich mit einer Bitterkeit, welche ich nicht bemeistcrn konnte.
Nun war Mr. Hardinge unter allen Menschen auf der Welteiner der Letzten, der jemals Schlimmes vermuthct hätte. Erschien deshalb von meiner Bemerkung sehr überrascht zu seyn undich täuschte mich wohl kaum, wenn ich mir cinbildete, er sehe un-willig ans.
„Das ist nicht Recht, mein lieber Junge," cntgegnete er ernst-haft. „Wir sollten uns bestreben, von unfern Ncbenmcnschen dasBeste, nicht aber das Schlimmste zu denken." — Trefflicher Greis,wie treulich übtest Du selbst Deine Vorschrift! — „Es ist eineweise und zugleich sichere Regel — um so sicherer, wenn wir un-sere eigene Schwäche berücksichtigen. Dann ist cS auch nicht mehrals natürlich, wenn Drewett danach strebt, sich Lucy's zu ver-sichern und wenn er keine unmännlicheren Mittel, als dieses offeneGeständnis seiner Anhänglichkeit gebraucht, so haben wir keinenGrund uns zu beklagen."
Ich war znrechtgewiescn — noch mehr, ich fühlte, daß dieZurechtweisung verdient war. Um meinen Fehler einigermaßengutznmachen, setzte ich hastig bei:
„Ganz richtig, Sir; ich gebe zu, daß meine Bemerkung un-paßend war, und kann dies blos durch die Versicherung wieder gutmachen, daß Mr. Drewett offenbar von keinen eigennützigen Ab-sichten geleitet wird, da er sich schon vor MrS. Bradfort's Tode,