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welcher Molke kommst Du hecabgcfallen? — Wir haben so vieleNachrichten über Dich vernommen, daß Dein Erscheinen uns ebensosehr wie etwa das von Bonaparte selbst überrascht. Natürlich istDein Schiff eingelausen?"
„Natürlich," gab ich zur Antwort, seine dargebotene Handergreifend, „Du weißt, ich bin mit ihm vermählt, komm auch wasda wolle, bis Tod oder Schiffbruch uns wieder trennen."
»Ja, ja, das habe ich auch immer zu den Damen gesagt. ,BeiWallingford ist keine andere Ehe denkbar/ so Hab ich oft gesagt,,als eine solche, die ihn zum Gemahl eines Schiffes macht/ AberDu siehst ganz verwettert gesund auS: die See schlägt bei Dirwunderbar an."
»Ich habe mich nicht über meine Gesundheit zu beklagen; abersag' mir, wie steht'S mit der unserer Freunde und Familien? DeinVater — — "
„Ist eben jetzt oben in Clawbonny — Du weißt, wie'S mitihm steht. Kein Wechsel der Umstände wird ihn seine kleine rauch-kammerartige Kirche als etwas Anderes denn als eine Kathedrale undseine Pfarrgemeinde als eine Diöcese ansehen lassen. Seit demgroßen Umschwung in unseren Verhältnissen ist doch all dies völligunnütz und ich denke ost — Du weißt, sagen darf man ihm dochnicht Alles — aber ich denke oft, er konnte ebenso gut das Pre-digen ganz aufgcben."
„Nun, so weit ist das schon gut: aber die übrigen Glieder derFamilie? Du befriedigst meine Ungeduld viel zu langsam."
„Ja, ja, Du warst immer ein ungeduldiger Bursche. Nuu,ich brauche Dir wohl kaum zu sagen, daß ich nunmehr den Zutrittzum Barreau erlangt habe?"
„Das kann ich mir sehr leicht denken: Deine Seedressur mußDir beim Eramen große Dienste geleistet haben."
„Ach liebster Wallingford —was war ich doch für ein Einfalts-pinsel! Aber in den Knabcnjahren kommen Einem so leicht die son-