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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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von der Welt, und wäre das blutige Kap Horn nicht gewesenich wäre gerades Wegs auf den CoentieS Slip^ zugefahren, soweitnämlich die Richtung des Landes dies erlaubt hätte. So aberwandte ich mich luvwärts, denn ich wußte, leewärts durfte ich denWilden nicht trauen. Ihr seht, es war so kinderleicht wie jedesandere Tagewerk. Ich hielt das Schiff den ganzen Tag und einengroßen Theil der Nacht so lang ich nicht schlief fortwährendim gleichen Wind; dann suchte ich es mit gerefftem Hauptsegel bei-zudrehen und schlief so gesund wie ein Lord. Ich zählte von derZeit an, da ich abermals von dem Riffe auslief, nicht einen einzigenunbehaglichen Augenblick und die glücklichste Stunde meines Lebenswar die, als ich die Baumwipfe! des Eilandes untertauchen sah."

Wie lange wart Ihr denn ans diese Art unterwegs undwelches Land habt Ihr zuerst erreicht?"

Sieben Wochen; ich traf übrigens ans ein halbes Dutzend In-seln, welche gerade so aussehen, wie das Eiland, das ich verlassenhatte. Ja, bildet Ihr Euch etwa ein, ich habe mich von einemder jammervollen Dinger abermals ans Land verlocken lassen? Gottbewahre! ich gab dem alten Boote einen Klaps, versprach ihm, solange bei ihm auszuhalten, als es bei mir anshalten würde, undhielt ihm auch Wort. Auf einem oder zwei von den Eilanden ent-deckte ich überdies Wilde und wich ihnen gerne ans, denn ich hattekeine Lust mich von ihnen skalpiren zu lassen."

Und wo war endlich Euer erster Landfall?"

Nirgends, soweitJhr nemlich das Langboot damit meint. Ich stießnämlich auf ein von Manilla kommendes Schiff, das nach Valpa-raiso bestimmt war und begab mich an Bord; ich bekam aber meinenTausch bald genug zu bereuen, als ich ausfindig gemacht hatte, wasdiele Menschen für ein Leben führten. Der Kapitän nahm michübrigens auf und ich leistete ihm für die Fahrt bis in den Hafen

' Di-S ist der Name einer Bucht zwischen den Ncw-Vorker Werften.