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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Segel geht*ei, ihr Jungen, was ist beim ans dem alten Schiffegeworben? Ich habe ja nach kein Wort davon gehört!"

Sie lud eben für London, als wir absegelten, ihre Eigen-thümer hatten im Sinne, sie abermals dieselbe Neise machen zutaffen."

Und sie wollten sie Euch um Eurer Jugend willen nicht anver-traucn, MileS, trotz Allem, was Ihr für sie gethan habt?"

Im Gcgentheil; sie drangen in mich, das Kommando zu be-halten; ich zog es aber vor, mein eigenes Schiff zu besitzen. DieDämmerung ist mein Eigcnthum, Master Moses!"

Gott se!) Dank! dann ist doch ein ehrlicher Bursche unterden Schiffsbesitzern. Und wie hat sie sich gehalten? Hattet Ihrnicht mit den Piraten zu schaffen?"

Ich sah wohl ein, wie nutzlos cs war, seine eigene Geschichtevon ihm hören zu wollen, ehe ich einen Bericht über die Krisisund ihre Thaten abgestattct hätte; ich entwarf also Marble'n eineSchilderung unserer Neise von dem Augenblicke der Abfahrt bis zuunserer Ankunft in New-Vork.

Und jener Hanswurst von einem Schooner, welchen uns derFranzmann in seiner Barmherzigkeit überließ?"

Die Pretth Poll! Sie gelangte wohlbehalten nach Haus,wurde verkauft und ist jetzt im westindischen Handel beschäftigt. Esbefindet sich noch eine hübsche Summe von etlichen vierzchnhnndertDollars in den Händen der Schiffseigner, welche Euch an Soldund Prisengcldern zu gute kömmt."

Es liegt nicht in unserer Natur, ungehalten zu sehn über denBesitz von Geld. Ich sah cs Marble'n an den Augen an, daßdiese für einen Mann seines Gleichen so ungewöhnlich großeSumme ihn, als ein neues Band, noch mehr an die Welt fesselteund daß er sich in ihrem Besitze ein weit glücklicherer Manndünkte. Er blickte mir eine volle Minute ernsthaft ins Gesicht undbemerkte dann, ohne Zweifel mit aufrichtigem Bedauern: