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„Ja wahrhaftig; ich habe schon lange keinen ähnlichen mehrerlebt. Ihr habt ein hübsches Sceboot, ihr!"
„ES hat sich im letzten Stnrme trefflich gehalten und ich habealle Ursache mit ihm zufrieden zu scyn. — Sagt mir doch, habtihr nicht einen Amerikaner, NamcnS Marble, an Bord? Wirglaubten gestern Abend an eurem Hackbord das Gesicht eines altenSchiffskameräden wahrzunehmen und sind euch bis jetzt gefolgt, umuns nach ihm zu erkundigen."
„Ja, ja," rief der Schiffshsrr, ein Schotte, und winkte mitder Hand; „der Bursche wird euch gleich besuchen. Er ist unten, umseine Bagage mit sich zu stauen und wird euch, glaub ich, dankbarseyn, wenn ihr ihn mit nach Hause nehmt."
Bei diesen Worten erschien Marble auf dem Verdeck und winkteuns mit dem Hut zum Zeichen des Erkennens.
Dies war genug; da wir einander verstanden, so nahmen beideSchiffe gehörigen Seeraum und drehten bei; wir ließen unser Bootins Wasser und Talcolt verfügte sich »ach den Dundee, um unfernalten SchlffSgcnoffen abzuholen. Dort wurden Zeitungen und Neuig-keiten ausgetauscht und zwanzig Minuten später hatte ich wiederdie ausnehmende Freude, meinem Marble abermals die Handzu schütteln.
Mein alter Freund war zu sehr ergriffen, um so bald sprechenzu können. Er schüttelte Jeden, die Hand und schien ebenso erstauntals erfreut, so viele Bekannte beisammen zu finden; aber eS dauertemehrere Minuten, bis er eine Sylbe laut werden ließ. Ich Haltsseine Kiste ln meine Kajüte schaffen lassen und nahm meinen Sitzneben ihm ans den Hühnerkörben, »m seine Geschichte anzuhörcn,sobald er geneigt wäre, sie preis zu geben.
Aber es war nicht so leicht, der Gehörweite meiner Passagierezu entkommen. Während des Sturms blieben ihre Zungen gefesseltund ich bekam ein Bischen Nahe vor ihnen; kaum aber hattenWind und See zu toben nachgelassen, als sie auf dem alten Flecke