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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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unerfreulichen Kontrast mit der landschaftliche» Scenerie hervorge-hend aus dem Mißverhältnis; der hohen Spieren und dem niedrigenCharakter der anliegenden User in der Nähe darzubietcn.

Wie wir den Engen näher kamen, wurde der Wind stärkerund vierzig Segel, dicht neben einander durch den Einlaß steuernd,schlossen das Gemälde und machten eine Wirkung, wie etwa dasFinale in einer Ouvertüre. Der glänzende Morgen, die stillenReize der Landschaft und die glücklichen Umstände, unter denen ich,wenigstens vom kaufmännischen Gesichtspunkte betrachtet, meine Reiseantrat, hatten jedes dazu beigetragen, mich meinen geheimen Kummeraus Augenblicke vergessen und fröhlich der gegenwärtigen Stundegenießen zu lassen.

Von Passagieren mochte ich nichts wissen: mir schien, als obsie mich in der Würde meiner Stellung beeinträchtigten und michmit einem Gastwirth oder Kostgeber in eine Linie stellten. Ichwollte ein Schiff kommandiren, nicht aber MiethSleute einnehmcn,welche ich mit allerhand Rücksichten und gewissermaßen als meineOberen zu behandeln verbunden war. Doch hatte es auch wiederzu sehr den Anschein von sauertöpfischer Ungefälligkeit und vonMangel an Gastfreundschaft, wenn ich einem achtbaren Mannedie Ueberfahrt über den Oeean verweigerte, falls er in diesemMonat keine andere Gelegenheit finden konnte und wichtiger Gründehalber sogleich abreisen mußte.

In diesen besonder» Fall gerietst ich durch die übel angebrachteFreundlichkeit meiner früheren Schiffseigner. Diese brachten mirnämlich einen gewissen Mr. Brigham Wallace Mortimer Brighamlautete sein ganzer Name, wer'S genauer wissen will; derselbe wolltemit Frau und Schwägerin nach Frankreich reisen, um von da nachItalien zu gehen, aus Rücksicht für die Gesundheit der verheira-thcten Dame, welche, wie man glaubte, an der Auszehrung litt.Diese Leute kamen aus den östlichen Provinzen und waren inden alten Fehler der Amerikaner verfallen, nämlich in den, daß