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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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war, als ich mir ursprünglich vorgenomme» hatte, und ich fandjetzt auf der Dämmerung bereits die Lucken geschlossen, eine genü-gende Bemannung eingeschifft und Alles bereit, um die Anker zulichten. Ich meine dies wörtlich und nicht als eine jener vielenverdorbenen Phrasen, welche sich durch die Kramläden in die ame-rikanische Sprache eingeschlichen und ihren Weg sogar bis in die Pressegefunden haben, wie z. B. »Chartakutschen",an einem Boot",am Bord einer Chaise" und ähnliche elegante Auswüchse.An

einem Boot" macht mich jedesmal-; sogar noch jetzt in meinen

alten Tagen.

Noch am nämlichen Tage, da ich die Stadt erreichte, gingdie Dämmerung unter Segel.

Von den früheren Matrosen der Krisis hatten sich wiedereinige mit uns eingeschifft; die armen Bursche waren in dem kurzenZeiträume eines Monats mit ihrem ganzen Lohn und allem Prisengeldfertig geworden!Ein neuer Beweis von der gewöhnlichen Gedanken-losigkeit der Matrosen, der leider nichts weniger als selten war.

Da das Land, nach Abrechnung einer Zwistigkeit mit Tripoli,sonst mit aller Welt im Frieden war, so brauchte mau die Schiffenicht mehr zu bewaffnen. Die plötzliche Aufregung veranlasstdurch den Strauß mit den Franzosen hatte bereits wieder nach-gelassen und die Marine wurde auf wenige Schiffs reducirt, welcheeigens zum Kriegsdienst gebaut waren; die OsfizierSlisten warennm zwei Drittel ihrer Namen gestutzt worden. Wir waren nichtlänger ein kriegerischer Seemannsstaat, Wohl aber eilten wir mitraschen Schritten dem andern Ziele der ausschließlich handel-treibenden Nation entgegen. Ich führte auf der Dämmerungeinen einzigen Scchspfünder und ein halbes Dutzend Flinten, nebsteinem oder zwei Paar Pistolen, und gerade so viel Munition, umeine Meuterei zu unterdrücken, einige Sigualschüfse abzufenern undetliche Enten zu tödien.

Am 3. Juli ginge» wir unter Segel. Ich habe schon andcrs-MileS Wallingford. 35