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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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cs ohne Befehl oder unaufgefordert zu betreten und selbst dannwar mir immer zu Math, als ob ich ln eine Kirche träte. Wasihm in unser» Augen noch eins weitere eigenthümliche Heiligkeitverlieh, war der Umstand, daß die Todtcn unserer Familie in ihrenSärgen jedesmal in diesem Zimmer aufgestellt und von da in dieGruft getragen wurden.

Es war ein sehr kleines, dreieckiges Gemach, mit einem Ka-min in einer Ecke und einem einzigen Fenster, das sich gegen einBoSket von Nosenbüschen, Syringen und spanischem Flieder öffnete;um dieses Gebüsch war noch eine leichte Anßcnhecke gepflanztfast schien es, in der Absicht, um jeden Lauscher fern zu hatten.Das Gemach im ältesten Theil der Gebäude befindlich warbet Aufrichtung des Hauses möblirt worden und beherbergte nochimmer sein altes Geräthe. Stühle und Tische, wie die meiste» anderenArtikel waren in der That noch von MilcS dem Ersten, wie wir denEmigranten zu nennen pflegten, aus England herübergebracht wor-den; elfteren Titel führte er übrigens bloS mit Bezug auf dieClawbonny-Dynastie, denn im Mutterlande war er ungefähr MileSder Zwanzigste gewesen. Meine Mutter hatte ein kleines Kanapee,oder was die Franzosen eine oauscuse nennen, hereinverpstanztan einem solchen Orte ein höchst zweckmäßiges Möbel.

Zur Einleitung der Unterredung hatte ich meiner Schwesterein Stückchen Papier zugesteckt, worauf die Worte geschrieben wa-ren:Triff mich präcis um sechs im Familicnzimmer." Dies wargenug und ich machte mich zur bestimmten Stunde dahin aufden Weg.

Für einen amerikanischen Wohnsitz war unser Haus zu Claw«bonny in einem Sinne wenigstens groß zu nennen, d. h. es be-deckte eine bedeutende Grundfläche, da jeder meiner drei Vorgängerdaran gebaut und die beiden Letzte» das Werk des Ersten gänzlichverlassen hatten. An mich war natürlich die Reihe noch nicht ge-kommen; aber der Leser weiß bereits, daß ich früher höchst unehr-