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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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zweifeln, so viele ausfallende Dinge gehe» hier vor, so viel Launebesonders in Neigungen muß ich hier am Lande gewahr werden.

Du darfst nichts von dem, was ich sage, in Zweifel ziehen,MileS- um keinen Preis der Welt würde ich Dich täuschen."

Das glaub' ich ja ich sehe klar, auch jetzt ist Deine Ab-sicht, mich zu enttäusche». Ich bezweifle nichts, was Du mirsagst, Lucy; und doch wollt' ich, ich konnte jene Armspange sehen zeige sie mir, wenn Du sie an Dir trägst."

Lucy machte eine hastige Bewegung, als ob sie die Armspangevorweisen wollte; plötzlich aber hielt sie in ihrer ungestümen Ein-gebung inne, während ihre Wangen in tiefer Nöthe erglühten.

Ich sehe wohl, wie es steht, Lucy das Ding ist nicht zufinden. ES ist verlegt, der Himmel weiß wohin, und Du willst esmir nicht gestehen."

Ach! die Spange lag dem himmlischen Wesen in diesem Augen-blicke so nahe am Herzen, als sie nur konnte und ihre Verwirrungkam einzig daher, daß sie sich schämte, mich diesen Umstand wissenzu lassen. Das konnte ich freilich nicht sehen, und also auch nichtwissen. Das kleinste Zeichen der Zärtlichkeit von meiner Seiteund sie hätte mir die Sache verrathen; aber ihr Stolz hielt siezurück und ich ergriff das immer noch hiugebotene Schächtelchennicht ganz ohne dramatisches Pathos.

Lucy blickte mir ernst ins Gesicht: ich sah, sie vermochte nurmit Mühe einen Ausbruch ihrer Thränen niedcrzukämpfen.

Du bist nicht verletzt, MileS?" fragte sie.

Ich müßte lügen, wenn ich es längnete. Sogar EmilieMerton willigte ein, Perlen für einen Ring anzunehmen Du hastcs selbst gesehen."

Ich bemerkte es wohl; aber erinnere Dich genau, sie fühlteWohl das Unpassende, von einem Herrn so reiche Gaben anzu-nehmen. Miß Merton hat in Deiner Gesellschaft so Vieles, ja so