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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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willen nicht anzufordern brauchen. Dann habe ich auch noch meinPrisengeld einzuziehcn: sogar Neb bringt mir mit Löhnung undPrisenanlheil neunhundert Thalcr ein. Mit Eurer Erlaubniß, Sir,möchte ich dem Burschen gerne seine Freiheit schenken."

Warle bis Du volljährig bist, MileS; dann kannst Du thun,was Dir beliebt. Ich habe noch viertausend Dollars von Deinemausstehenden Gelds, das heimbezahlt und in Staatspapieren angelegtworden ist. So bringen wir also über zwanzigtausend Dollarsflüssiger Fonds zusammen, während der Preis des Schiffes, wie eSfast segelfertig dasteht, nur fünfzehntauscnd beträgt. Jetzt geh undbetrachte Dir das Fahrzeug; hat es Deinen Beifall, so schließe ichden Handel auf der Stelle ab."

Aber lieber Mr. Hardinge, traut Ihr Euch denn auch alleerforderlichen Eigenschaften zu, um den Werth eines Schiffes zubeurtheilen?"

Pah! pah! Du wirst mich doch nicht für so eingebildet halten,daß ich auf eigne Faust einkaufte? Ich habe mir einige der bestenNathgeber der ganzen Stadt dafür auserlesen, z. B. John Murray um mit ihm den Anfang zu machen, er ist nämlich selbst einbedeutender Schiffhalter dann haben sich noch Archibald Gracieund William Bayard, lauter treffliche Kenner, für die Sache in-teressiri. Noch drei andere meiner Freunde haben das Schiff vonallen Seiten besehen und Alle billigen kein einziger verwirftden Kauf."

Darf ich fragen, Sir, wer das Fahrzeug außer den genanntenHerrn in Augenschein genommen? Jene sind in der Thal vollgül-tige Benrtheiler, das muß ich gestehen."

Ei? warum? ja hast Du vielleicht schon etwas voneinem vr. Benjamin Moore gehört, MileS?"

In meinem Leben noch nicht; aber ein Arzt kann doch keinensonderlichen Schiffökenner abgeben."

Er ist eben so wenig Arzt als Du selbst, Knabe vr. Benjamin