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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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gewährt, als mir ihre Mißbilligung leid thut. Ich weiß, bieß istnicht der Weg, um ein sehr großer Mann zu werden, denn wernicht für sich allein uriheilen, fühlen und handeln kann, wird immerin Gefahr seyn, den Wünschen Anderer unnöthige Opfer zu brin-gen: allein von einer Katze läßt sich einmal nicht mehr als derPelz erlangen, und ich war schon stolz genug darauf, mich amuntern Ende der Wallstreet und in den Zeitungs-Kolumnen alsHelden im Kleinen Preisen zu sehen.

WaS diese Letzteren betrifft, so kann sich wohl Niemand darüberbeklagen, daß sie alles Nationelle nicht mit gehörigem Eifer her-aushöben. Wenn man ihnen glauben wollte, so hätte unser Landniemals Unrecht, hätte nie eine Niederlage erlitten oder sich wenig-stens nie in der Lage dazu befunden: ausgenommen wenn man einempolitischen Oppositionsmann durch die entgegengesetzte Theorie einsversetzen kann dann freilich hat bei uns überhaupt noch nie dasRecht geherrscht. Mit dem Ruhme habe ich seither die Entdeckunggemacht, daß diese Herren jede Einzelnheit als öffentliches Eigen-thum betrachten, an welchem jedem Amerikaner sein Anthcil gebühre

den Redakteuren selbst natürlich weit mehr als dem Manne,der die Sache zur allgemeinen Verloosung gebracht hat. Alleinwie gesagtich war noch gar jung anno 1802 ; sogar ein lobenderArtikel in einem Zeitungsblatte hatte für mich einen Reiz, den ichauch jetzt keineswegs abläugnen will: bann hatte ich mich wirklichbrav gehalten, wie selbst meine Feinde wenn ich welche besaß

hätten zugeben müssen.