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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
Entstehung
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in der Regel eine Dame folgte. Meine Schwester schien nicht imMindesten außer Fassung, sondern sprach nach augenblicklichem Zögern:

Mr. Edward Marstvn."

Mir war dies ein fremder Name; ich erfuhr aber später, daßer einem anständigen jungen Manne zugchörte, der MrS. Brad-ford'S Haus besuchte und mit allen seinen Bekannten aus sehrgutem Fuße stand. Ich beobachtete Ruprecht, um die Wirkungder Toastes zu bemerken: er blieb jedoch so ruhig, als Grace selbstbei Miß Winthrops Namen gewesen war.

«Jetzt, glaube ich, habe ich außer Miles Niemand mehr auS-zurufcn," bemerkte Grace lächelnd.

Mich! Ei, ihr wißt ja alle, daß ich mit keiner Seele bekanntbin. Unsere Ulster Mädchen habe ich fast alle vergessen und über-dieß würde fle hier Niemand kennen, wenn ich auch ihrer zwanzigherzählte."

Du läßt ganz und gar außer Acht, Bruder, daß die meistenvon uns aus der Grafschaft Ulster stammen. Bersuch'S einmal,ob Du Dich nicht einer jungen Dame erinnerst"

O was das betrifft, da hat'S keine Noth; kann dochein junger Bursche nicht neun Monate lang mit Emilien in einerCajüte gelebt haben, ohne ihrer zu gedenken, wenn er so hartbedrängt wird; ich bringe Miß Emilie Merton."

Der Toast wurde getrunken und ich glaubte Mr. Hardingenachdenklich werden zu seheneinem Manne gleich, welchen Vormunds-pflichten drücken und sogar Grace erschien mir ernster als gewöhn-lich. Lucy wagte ich gar nicht anzusehen: auf ihr Wohl freilichhätte ich die ganze Nacht Toaste getrunken, wenn nur die Regelerlaubt hätte, eine der anwesenden Personen auszubringen.

Wir begannen wieder zu plaudern und ich hatte etwa achtbis zehn Fragen beantwortet, als MrS. Bradfort, viel zu pünktlichum irgend Jemand auszulassen, uns erinnerte, daß Miß LucyHardinge uns noch nicht mit ihrem Toaste beehrt hatte. Lucy