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deren Länder», und schon der allgemeine Respekt vor seinem Standewürde uns vor allen derartigen Manifestationen gesichert haben,wenn auch die Natur und seine tiese Gemüihsbewegung unsnicht zu Hülfe gekommen wäre.
Ich selbst war froh, als ich mich zu Ruprecht flüchten konnte,den ich mit einem herzlichen aber minder gefühlvollen Händedruckempfing. Wlr suchten uns sodann einen Sitz an einem der Beobachtungweniger ansgesetzten Orte und halten bald die zu einem Gesprächenöthige Ruhe erlangt. Der junge Herr, mit Namen Drewett, warteteso lange, bis er Lucy nach mir befragen konnte und besaß dann soviel Takt, uns allen guten Abend zu wünschen. Ich hörte das kurzeZwiegespräch mit an, welches diese Erläuterung veranlaßte.
„Ein vertrauter Freund, vielleicht gar ein naher Verwandter,Miß Hardinge?" bemerkte er in fragendem Tone.
„O ja," gab das lachende und weinende Mädchen mit der un-verstellten Wahrheitsliebe ihrer aufrichtigen Natur zur Antwort;„Beides — Freund und Verwandter."
„Darf ich vielleicht um den Namen bitten?"
„Den Namen, Mr. Drewett! — Ei, es ist MileS — der liebeMiles — Sie haben uns doch gewiß schon von MileS reden hören— doch halt, ich vergesse, daß Sie nie zu Clawbonny waren. —Ist das nicht eine höchst erfreuliche Ucberraschung, liebste, theuersteGracc? "
Mr. Andrew Drawctt wartete, wie mir schien, mit höchst lobenS-werlher Geduld, bis meine Schwester der aufgeregten Lucy die Handgedrückt und neue Glückwünsche ihr zugeflüstcrt hatte; dann fuhrer fort :
„Miß Hardinge wollte noch etwas sagen?"
„Wirklich? — ich muß gestehen, ich habe es schon wieder ver-gessen. Eine solche Neberraschung — ach diese köstliche, gesegneteUeberraschung! — Ich bitte um Entschuldigung, Mr. Drewett —ah, jetzt erinnere ich mich; ja ich wollte Ihnen sagen — dies ist Mr.