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Williams' Instruktion verzeichnet waren. Ich benützte die Ge-legenheit auch zu verschiedenen Einkäufen auf eigene Rechnung,wie sie, meiner Ahnu-g zufolge, der künftigen Gebieterin vonClawbonnh — wer diese auch seyu mochte — besonders angenehmsehn mußten. Die auf der Westküste von Südamerika eingenom-menen Thaler machten diese Einkäufe möglich, da unsere Instruktionden Kapitän berechtigte, einen Theil davon auf seine Rechnung zuverwenden und auch mein Privilegium als Schiffskommandant dieSache rechtfertigte.
Mit einem Wort — mein sechs- bis achtwöchiger Aufenthaltzu Canton erwies sich als höchst vortheilhaft für die Interessender bei der KristSuuternehmnng Betheiligten. Sandelholz undOtterfelle standen gerade besonders hoch im Preise, während derThee und die Landesmanufakturen eben damals sehr wohlfeil waren.Ich hatte dabei durchaus kein Verdienst, zog aber gleichwohl Vor-theil von der Sache, sofern schon mit dem bloßen Ansehen, das meineReise mir verschaffte, ein Vortheil verbunden war, denn wie imKrieg, so gilt auch im Handel der glückliche Erfolg für eine Haupt-sache. Ich arbeitete allerdings trotz einem Mühlknecht, denn meineThätigkeit wurde durch das nur ganz neue Gefühl der Verantwort-lichkeit noch gestachelt, das meinen Eifer zu einem Grade steigerte,wie ich ihn in Besorgung meiner eigenen Angelegenheiten gewiß niebewiesen haben würde, und ich verdiente wohl einen Theil derEhre, die mir später zu Theil ward. Jedenfalls war ich aberfroh, als die Lucken endlich geschlossen waren und das Schiffwieder segelfertig dastand.
Es war mir jetzt eben so sehr Pflicht als Vergnügen, MajorMerton wieder aufzusuchen, mit dem ich in den beiden letzten Mo-naten bloS ein oder zwei Mal znsammengetroffen war. Er hattediese Zeit zu Whampoa zugcbracht, während ich mich entweder inden Faktoreien oder an Bord umgctriebcn hatte. Der Major warLei meinem Besuche eben beschäfligt, und Emilie empfing mich also