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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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verlassen und falls es ihm nölhig schien auf ein anderesSchiss hätte übertreten können."

Was wir vermuthlich daselbst gleichfalls thun werden, lieberVater?" setzte Emilie, wie mir schien, in ziemlich auffallender Weisebei,um Kapitän Wallingford nicht länger mit unserer Anwesenheitlästig zu fallen."

Mir? ich bitte Euch, Miß Merton, nennt Eure kostbareGesellschaft, wie Ihr wollt, nur eine Last sollt Ihr sie nicht nennen,"siel ich hastig ein.Jetzt, da Mr. Le Comptc für diese bequemeKajüte gesorgt hat und Ihr selbst nicht länger eingeengt scyd,möchte ich mich ans Gründen, die ich znm Theil nicht einmal sagenmöchte, des Vortheils und Vergnügens einer solchen Gesellschaftum so weniger beraubt sehen."

Emilie schien erfreut, ihr Vater dagegen sehr nachdenklich zusehn. Nach kurzer Pause nahm übrigens der Major das Gesprächwieder auf.

Ich sollte mich allerdings verpflichtet fühlen," begann er,wegen der Unruhe, die wir verursachen, um Entschuldigung zubitten, besonders seit ich von Wallingford erfahre, daß er wederfür sich, noch für seine Schiffseigner, auch nur für die Nahrung,die wir verzehren, eine Entschädigung annehmen will ich würdemich, wie gesagt, hiezu für verbunden erachten, wenn wir freiwilligund nicht vielmehr gezwungen hier wären. Sobald ich aber Cantonerreiche, werde ich es als meine Pflicht ansehcn, auf das nächsteenglische Schiff, das uns aufnehmen kann, überzngehen."

Ich warf einen verstohlenen Blick auf Emilien, konnte mir aberden Ausdruck, den ihre Züge bei dieser Ankündigung annahmen,nicht erklären. Ich protestirte natürlich feierlich gegen diese Absichtdes Majors, konnte aber außer meiner eigenen Dankbarkeit keinengenügenden Grund aufsinden, um ihn zu längerem Bleiben zu ver-mögen. Ich durfte weder nach England noch nach Bombay gehenund nahm als ausgemacht an, daß Major Merton sich sogleich