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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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und man konnte wohl sagen, daß die Insel nun ganz IN Ord-nung war.

Marbls ließ sich diese Zeit über nur selten unter uns blicken.Ec beklagte sich beinahe darüber, daß ich ihm nichts mehr zu thnnübrig lassen wollte, doch konnte ich recht Wohl bemerken, daß erdurch die Theilnahme, die wir für sein Wohlergehen an den Taglegten, tief gerührt war. Das französische Langboot war schonfrüher zur Verbindung zwischen Wrack und Küste benützt wordenund wir fanden eS noch eben da, wo es von seinen ursprünglichenBesitzern verlassen worden war, nämlich auf der Leeseite des Ei-landes, dem Schisse gegenüber, vor Anker. Das Boot war dasLetzte, worauf ich mein Augenmerk richtete: ich sorgte dafür, eSin solchen Zustand zu setzen, daß Marble nöthigen Falles auf dieserruhigen See nach einer anderen Insel überschiffen konnte, wenner seine Einsamkeit einmal verlassen wollte. Ich verfuhr dabeifolgender Maaßen:

Das Boot war groß, mlt Kupfer beschlagen und mit zweiSturmsegeln versehen. Ich hatte beide Masten mit Naaen, Segeln,Schooten u. s. w. vollständig aufgetackelt, einsetzen lassen; dannwurde noch rings um die ganze Außenseite des Boots, wenige Zollunter dem Setzbord, ein starkes Tau umgeschlungcn und fest ange-nagelt. An diesem Tau hing eine Anzahl Leinen, am unterenEnde mit Augen versehen, durch welche ich eine Art von Rückrecpschlang, das auch noch durch die Augen einiger Stieper* lief, diefest in die Dosten eingelassen waren. So gelang eS mir, durchdas Aufsetzen des Rückreeps das Boot unter den Schutz desSchanzkleids zu stellen, das sich überdies soweit einwärts neigte,daß zwischen beiden Seiten ein offener Durchgang von halber BootS-brcite übrig blieb. An das Rückreep und die Leine» waren fernernoch Presenningen angehalt, welche mit dem unteren Rand dichtan der Außenseite des BooteS sesthiclten.

* Stütze.

D. U.