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Wir setzten unser Gespräch eine Stunde lang fort und kehrtendann nach dem Zelte zurück, wo ich meine schöne Freundin mit demVersprechen verließ, meine Geschäfte so schnell wie möglich zu betrei-be», um das Schiff recht bald wieder in eine höhere Breite zu bringen.Ich hielt übrigens das Eiland trotz seiner Lage für keinen beson-ders gefährliche» Ort, da die Pafsaiwinde und Seebrisen, nebenseinen vielen schattigen Plätzen, dasselbe zu einem der köstlichstenWohnsitze machten, auf die ich noch jemals in den Tropengcgendengestoßen war.
Nachdem ich Emilien verlassen halte, suchte ich Marble auf,der auf demselben Flecke, welchen der arme Le Compte unter derBenennung seines .Quarterdecks' zu einem Pfade ausgetreten hatte,ganz allein unter den Bäumen auf und ab schritt.
„Dieser Major Merton ist ein verständiger Mann, Miles,"begann der Ermate, sobald ich gleiche» Schritt neben ihm ange-nommen und mich in seinen Halbtrab gesetzt halte—„ein durchausverständiger Mann, gescheit trotz einem Philosophen, so viel ichdavon verstehe."
„Was hat er denn mit Euch gesprochen, daß er Eure Phan-tasie stärker als gewöhnlich ergriffen hat?"
„Nun seht, tch überlegte mir seinen Einfall, auf der Insel zubleiben und den Rest der Lebensreise hier auSzuharrcn, ohne sichTag und Nacht abzumühen, um an der Beförderungsleiter einigeSproßen hinanzuklimmen, bloS um später wieder eben so weitherab zu fallen."
„Und sprach der Major von solchen Dingen? Ich wüßte dochnicht, daß er durch Enttäuschungen gegen die Welt verbittert wäre."
„Ich sprach nicht in Major Merton's, sondern in meinem eigenenInteresse, Miles. Ehrlich gestanden — dieser Ginfall scheint ganzfür mich zu paffen, und ich bin beinah- entschlossen, hier zu bleiben,wenn Ihr später unter Segel geht."
Verwundert sah ich Marble an — den Plan, welchen derMiles Wallingford.