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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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wenn sse sich bei ihrer Arbeit versammelten, mich auch ganz gewißentdecken möchten. Ich habe zwar immer für einen Ostländer* ge-golten, weil ich in einem früheren Abschnitte meines Lebens auf ihrerFlotte diente, bin aber in Wahrheit ein geborener Dörfer."

lind ist dies Alles, liebster Marble, was Ihr von Eurer Ab-stammung wißt?"

Alles was ich nach einem solchen Wink zu wissen brauche.Man ist wohl niemals neugierig auf die Bekanntschaft von Eltern,welche sich scheuen, uns zu besitzen. Ich darf wohl annehmen,MileS, daß Ihr Eure Mutier gekannt, daß Ihr sie geliebt undgeachtet habt?"

Geliebt und geachtet! Angebetet habe ich sie, Marble, undwenn je ein menschliches Wesen cS verdiente, so war sie dessen würdig!"

Ja, ja, das kann ich begreifen," fuhr Marble fort, währender mit der Ferse ein Loch in den Sand grab und nachdenklich undtraurig nach mir aufschante.Es muß ein großer Trost seyn, wennman eine Mutter lieben und verehren kann! Ich habe gar manche,besonders junge Frauenzimmer gekannt, welche ihre Vorzüge gewißeben so gut ihren Müttern als sich selbst verdankten. Aber so ist»einmal; ich gerieth eben gleich beim ersten Auslaufen in eine vonden höllischen Strömungen unseres armen Kapitän Nobbins, undhabe mich.seit der Zeit gleich dem Wallfischboot, ans das wir stießen,so ziemlich wie der Wind eben blies darin herunigetrieben. Siehatten nicht einmal so viel Rücksicht, mir einen Namen anö Hemdzu nähen sie hätten ja einen aus einem Roman oder Geschich-tenbuch nehmen können, »m mich armen Teufel fürs Leben damitauSzustatten; aber nein sie ließen mich auf jenem Grabsteinevom Stapel und warfen alle Stützpfosten, die mich an ein mensch-liches Wesen knüpslen, bei Seile. Da konnte ich denn nach Her-zenslust über die Welt und die Wege des Lebens verallgemeinern."

» Er meint hier einen geborenen Engländer.

D. II.