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' „Nein, nein, Kapitän Marblc," stimmten die Leute alle zu-sammen ein, „wir thaten Alles, was Männer nur irgend zu thunvermachten, um Euch aufzusindcn."
„Ich weiß es! Zeh hätte darauf schwören mögen, auch ohnedaß einer von euch ein Wort gesprochen hälte. Nun seht, das istmeine ganze Geschichte. Aufstnden konnten wir euch nicht, so mußteich also natürlich auf dem Schiffe bleiben, da mir blos die Wahlbtieb, ob ich dort auSharrc» oder über Bord springen wollte; undjetzt hat uns der Herr wieder zusammengcführt, obwohl wir vollefünfhundert Meilen von der Stelle entfernt sind, wo wir uns frühergetrennt haben."
Ich führte Marble nunmehr in die Kajüte und berichtete ihmAlles, was sich seit unserer Trennung ereignet hatte. Er hörtemir mit großer Theilnahme zu, und zeigte die aufrichtigste Freudeüber unseren Sieg: nichts als Ausdrücke der Zufriedenheit kamenaus seinem Munde, bis ich beim Schluß meiner Erzählung bemerkte:
„Und so habt Ihr nun wieder Euer altes Schiff, Sir, ganzso wie wir'S verloren haben und herzlich froh bin ich, es abermalsln so guten Händen zu sehen."
„Wer hat diese höllische Quarterdeckshütte errichtet, MileS?— Ihr oder der Franzmann?"
„Monsieur Le Compte. Da jetzt übrigens Friede herrscht, soschadet sie nicht viel und für den Major und seine Tochter ist dieHütte sehr bequem."
„Ja, ja, das sieht ihnen ganz ähnlich! das niedlichste Quar-terdeck der Welt mit einer solch höllischen und dazu höchst überflüssigenHütte zu verhunzen!"
„Nun, Sir, da Ihr jetzt Herr seid, so könnt Ihr ja Alleswieder wegreißen lassen, wenn Jhr's für passend haltet."
„Ich! irgend etwas abreißen lassen! und gar dem Manne,der das Schiff so muthig erobert, das Kommando desselben wiederabnehmeu! der Teufel soll mich holen, wenn ich das thue!"