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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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er auch schon das zwanzigste Jahr erreicht,** den Sayyhir vomAmethyst, den Türkis von der Granate zu unterscheiden wüßte,Wiewohl die Frauen sich schon etwas besser darauf verstehen.

Nun war ich auch in diesem Punkte ein achter Amerikaner undwußte zwar, daß ich einen recht hübschen Schmuck besaß, hatteaber nicht die geringste Idee von seinem Wertste als Handelsartikel.Anders war'S beim Major: er hatte solche Dinge stndirt und besaßeinen besonder» Geschmack dafür. Der Leser kann sich also meineUebcrraschung vorstellen, als ich ihn sagen hörte:

,,Zu London würde dieses Halsband in den Händen von Rnndleund Bridge seine tausend Pfund einbringen!"

Vater!" rief Emilie.

Ja, ja, so glaub' ich. Es ist nicht sowohl die Größe derPerlen doch sind auch diese hier von ganz ungewöhnlichem Um-fang als vielmehr ihre tadellose Schönheit, ihre Farbe undKlarheit ihr Wasser, wie man'S nennt."

«Ich meinte, dieser Ausdruck werde blos auf Diamanten an-gewendet," bemerkte Emilie mit einem Interesse, das sie, wie ichwenigstens wünschte, lieber nicht hätte verrathen sollen.

O nein, eS gilt auch von Perlen cS gibt deren vom soge-nanntenweißen Wasser" eine Sorte, welche in Europa ammeisten geschätzt wird. Die vomgelben Wasser" werden unter denNationen von dunklerer Gesichtsfarbe höher gehalten: das, vermuth'ich, ist das eigentliche Gcheimniß. Ja, ich glaube bestimmt, Wal-lingford, wenn Ihr dies Halsband nach London schickt, so könnt IhrEure sechs- bis achthundert Pfund dafür bekommen."

Ich werde es nie verkaufen, Sir wenigstens, so langeich'S vermeiden kann."

" Gälte dies wirklich für ein Verbrechen, so »liitite leider mich der lieber,setzer zum ersten Mate in seinem Leben seine Erziehung als eine höchstmangelhafte betrachten, denn er bedurfte sogar noch viel länger, biser einiges Interesse an derlei Gegenständen fand. D. II.