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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Su endete die Bekanntschaft eines Monats: aber dieser Monathatte für mich eine Reihe der wichtigsten Vorfälle herbeigeführt.

ES war jetzt auch nöthig, wegen unseres künftigen Kurseseinen Beschluß zu fassen. Ich fand die Krisis in demselben Zustand,wie die Franzosen sie von uns erhalten hatten, nur noch mit den-jenigen Gütern ihrer eigenen Ladung bereichert, mit welchen siean der südamerikanischen Küste Handel zu treiben beabsichtigt hatten.Diese bestanden in Seidenstoffen und verschiedenen Modewaaren, auchin etwas Wein, lauter Artikeln, die für unsere eigene Heimathfast eben so viel Werth wie für Südamerika hatten. Schmuggelnmochte ich nun einmal um keinen Preis, und da das Schiff seineursprünglichen Instruktionen in diesem Punkte bereits befolgt hatte,so sah ich keine Nothwendigkeit vor mir, jenen widrigen Handelnoch weiter zu betreiben. Konnte ich nach der-Insel zurückkehrenund die verschiedenen werthvollen Artikel, welche die Franzosen da-selbst gelassen, wie z. B. das übrige Kupfer und mehrere aus demBombayschiff entnommene Ballen, die unter einem Zelte beisammengeblieben waren einladen, so mußte dieß meinen Schiffseignernweit größeren Gewinn abwerfen, als jeder unerlaubte Handel ander vorliegenden Küste eingebracht hätte.

Segel ho!" hörte ich plötzlich rufen, während ich eben mitTalcott und dem neuen Obersteuermann diese Sache besprach.

Ein großes Schiff war plötzlich auf eine Meile vor uns ausdem Morgennebel aufgctaucht, und ich glaubte anfangs, wir sehenunter die Kanonen eines spanischen Kriegsfahrzeugs gerathen. Einzweiter Blick überzeugte uns aber, daß das fremde Segel, obwohlschwer und bewaffnet, doch nur zu jenen unbeholfenen Handels-fahrern gehörte, welche zu bestimmten Zeiten von den Kolonien nachSpanien abgingen. Wir klarirten die Krisis und stellten uns aufunsere Posten, ohne übrigens dem Fremden auszuweichen.

Bon uns Beiden war, glaub' ich, dem Spanier am unbehag-lichsten zu Muthe, weil sein Vaterland damals mit England Krieg