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wo wir vor acht Monaten etwa von unserem Schiffe aus einenausgedehnten Handel geführt hatten und wie ich glaubte, von Ein-zelnen gewiß noch erkannt werden mußten. Wie ich erwartete, sogeschah eS.
Kaum waren wir vor Anker gegangen, als ein gewisser DonPedro So und so, ein Bursche mit einer erstaunlichen Menge vonNamen, in einem Boote herbeikam, um sich zu erkundigen, werwir wären und was wir bedürften, oder — vielleicht noch bessergesagt — was wir von seinen Bedürfnissen besäßen.
Ich erkannte den Mann auf den ersten Blick, da ich ihm ineigener Person die Bootsladungen mit Gütern übergeben und da^ürein Säckchen mit Dublonen von ihm erhalten hatte. Einige wenigeWorte, halb Englisch, halb Spanisch dienten dazu, unsere Be-kanntschaft zu erneuern und ich gab hieraus unserem alten Freundezu verstehen, ich seh in der Aufsuchung meines Schiffes begriffen,von welchem ich mich eines besonderen Dienstes halber getrennt hätte.
Mein Don Pedro klopfte erst auf den Busch, um Alles, was ernur konnte, zu entdecken und ließ mich dann wissen, daß am selbenNachmittag nur zehn Meilen südlich von uns ein Schiff hintereiner Insel cingelaufen seh, daß er eS selbst gesehen und vermulhethabe, eS könnte seine alte Freundin, die Krisis sehn — bis er diefranzösische Flagge an ihrer Gaffel wahrgenommen habe.
Dies war mir genug; ich erkundigte mich alsbald nach einemLootsen und es fand sich unter den Bootsleuten ein Man», derWohl im Stande war, uns nach dem gewünschten Orte zu führen.Da ich fürchtete, die Nachricht von der Ankunft eines SchoonerSmöchte sich auf ähnliche Weise, wie wir unsere Kunde erhaltenhatten, nach dem Schiffe verbreiten, wollte ich keine Zeit verlieren,sondern machte mich gegen zehn Nhr Abends wieder auf den Weg.
Um Mitternacht betraten wir den Kanal zwischen dem Haupt-land und der Insel: dort nahm ich ein Boot und ruderte weiter,um zu rekognoSciren.