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dem Umfange eben jener Kirschenperlen, so daß ich neben den kaumerwähnten im Ganzen hundert und siebcnundachtzig Stücke von derGrüße der Erbsen und eine tüchtige Handvoll Staubperlen znsam-inenbrachte. Später erfuhr ich, daß die Perlen, welche ich solcher-gestalt erlangt hatte, auf dem Markte gegen achtzehnhundert Dol-lars werth waren, da sie sich noch weit mehr durch Schönheit alsdurch Grüße auSzeichneten.
Trotz der Kalfatpfrüpfe und des TabackS, ja trotz der großenAnzahl von Muscheln — im Ganzen an die zweihundert und fünf-zig Stück — welche die Taucher im Laufe des Tages aufgefundenhatten, brachte der Kapitän mit den Seinigen neben den Staub-perlen nicht mehr als sechsunddreißig größere zusammen, obwohlsich unter den Muscheln einige sehr schöne Exemplare befanden.Von jenem Augenblicke an gab Marble den Handel auf und ichhörte ihn später nie wieder ein Wort von einer Fortsetzung des-selben erwähnen.
Meine eigenen Schönheiten wurden für spätere Zeiten sorgsambei Seite gelegt, bis ich gewissen Freundinnen eine Augenweidedamit bereiten konnte: sie zu verkaufen hatte ich nie im Sinn, da-gegen waren sie mir aus anderen Gründen sehr theuer. UnsereLeute aber waren herzlich froh, so unbequemer Gäste los zu seyn.Als ich die fleckenlosen, schimmernde» Perlen betrachtete und sie mitden grauenvollen Behausungen verglich, denen sie so eben entnom-men worden waren, kamen sie mir vor, wie die Seelen der Ge-rechten, ihrer irdischen Hülle entfliehend, um sich fortan eines endlosreinen Daseyns zu erfreuen.
Mittlerweile setzte die Pretly Poll Meile für Meile ihrenPfad auf dem öden Wasserspiegel des stillen Oceans fort. Marblehatte einst aus einem Baltimorer Küstenfahrer gedient und verstandseinen Schooner vielleicht noch besser zu lenken als Monsieur LeCompte selbst eS vermocht hätte, obgleich sich dieser Offizier, wie ichspäter erfuhr, schon als Kommandant eines KaperluggerS im brittischen