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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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liebenswürdiges MilcS, ist nichts als eine Grimasse, die er

»>, ms Gesicht schneidet, um uns sein Narrenglück recht fühlen zulassen. Hol' ihn der Teufel wenn ich je wieder die Heimatherreiche, rüste ich einen Kaper aus und setze ihm nach, so lange sichirgend um Geld und gute Worte in ganz Amerika ein schnellse-gelnder Schooner auftreiben läßt. Wahrhaftig, ich glaube, ich könntezum Seeräuber werden, nur um diesen Schuft hier einzufangcn."

Ach, armer Marble! Wie wolltest du, der du dich nie andersals durch Zufall über den Obersteuermann emporschwangst, deinevorsichtigen Schiffseigner überreden, dir auch nur das kleinste Fahr-zeug anzuvcrtrauen, um damit solcher Gestalt gegen Seewindmühlenanzurennen?

Wozu aber in Amerika einen Schooner holen, Kapitän Marble,wenn die Franzosen so artig sind, uns da, wo wir eben sind, einensolchen zu geben?"

Ich fange an, Euch zu verstehen, mein Junge. Es liegtallerdings einiger Trost in dem Gedanken; allein der Franzmannhat bereits mein Patent zur Hand genommen und ohne dieses sindwir nicht besser daran, als wenn wir geradezu Seeräuber wären."

Das möchte ich bezweifeln, Sir sogar wenn ein Schiff, dasmit einem wirklichen Patente abgesegelt wäre, dasselbe im gewöhn-lichen Verlauf der Dinge durch Zufall verloren hätte; die Patentewerden ja alle einregistrirt und die Identität unserer Personenließe sich zu Hause Nachweisen."

Ja bei der Krisis allerdings, aber nicht bei dieserPrettyPolly" so übersetzte Marble nämlich das I>etite kaullnedas Patent gilt bloS für das Schiff, das darin genannt ist."

Ich weiß das nicht, Kapitän Marble. Gesetzt, unser Schiffwäre in einem Gefechte zu Grunde gegangen, in welchem wir dasfeindliche Fahrzeug erobert hätten könnten wir dann unsere Reisenicht auf der Prise fortsetzen und nach wie vor Alles, was uns inden Weg käme, angreifen?"