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für Nathschläge zugänglich zu sehn. Die Backbord-Batterie wardbemannt und wir hatten Ordre, die Kanonen auf dieser Seite zurichten und zum Feuern bereit zu halten.
Als nun das Schiff beim Eintritte in die Bucht dicht amEilande vorüberzog, wurde die ganze Breitseite gegen Bäume undBüsche entladen. Wir Härten einige gellende Rufe, zum Beweis,daß die Kugeln getroffen und daß Marble die Stellung einigerseiner Feinde wenigstens nicht falsch berechnet hatte.
Das Schiff betrat die Bai in stetiger mäßiger Bewegung, indemsich die Gewalt der Brise grvßentheils an den Waldungen brach.Die große Raa ward rückwärts genommen und ich erhielt Befehl,das Langboot zu bewaffnen. Eine Drehbaffe war in den Bügendes Bootes aufgestellt und so ruderte ich denn in das Flüßchen, ummich zu überzeugen, ob daselbst Spuren von den Wilden zu ent-decken wären.
Beim Eintritt in das Flüßchen ließ ich wie befohlen, die Dreh-baffe abfeuern und bald stießen wir ans Zeichen, daß wir ein Bivonacgestört hatten. Ich fuhr fort, mit gelegentlichen Musketensalvcn ab-wechselnd, das kleine Geschütz zu laden nnv in die Büsche abznfenern,bis ich mich gehörig überzeugt hatte, daß das Ufer völlig gesäubertwar. Bei dem Bivonac traf ich die CanoeS und unsere eigene Jollenebst einem Haufen von nicht weniger als sechshundert Fellen, welcheohne Zweifel herbeigebracht waren, um für den Nothfall, daß manuns die Angen verblenden müßte, bis sich ein günstiger Momentzur Ausführung der Verschwörung darböte — an uns vertauscht zuwerden. Ich betrachtete dies als eine kleine Rache für das, wasvorgesallen war und nahm keinen Anstand die Felle zu confiScirenund an Bord des Schiffes zu bringen.
Von da wandte ich mich nach dem Eiland, wo ich einen, durcheine Traubenkugel Verwundeten im Sterben traf und den deutlichenBeweis vor mir sah, daß ein beträchtlicher Haufen von Wilden ab-gezogen war, sobald sie unser Feuer verspürt hatten; sie mochten