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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Die lieberzahl bekümmert mich gar nicht, mein Junge. MeineBursche sind alle in einer solchen Wuth, daß sie die ganze Nord-westküste aufsrcssen würden, wenn sie nur aufs Deck gelangenkönnten, ohne daß ihnen die Randsomhölzer eingestoßen würden.Die Umstände freilich- die kommen sehr in Betracht."

Das Schiff fährt rasch auf die Insel zu; ich sehe keine Hoff-nung für uns, Mr. Marblc."

Ei was, MileS, es lohnt sich schon der Mühe, für die Ret-tung des Fahrzeuges eine Gefahr zu bestehe»; wär mir'S nicht umEuch zu thun, ich hätte den Schurken schon vor einer halben Stundeeinen Streich gespielt."

Denkt nicht an mich, Sir mein Fehler war'S ja, daß dasUnglück über uns hereinbrach und ich muß also auch dafür büßenthut nur, waö Pflicht und Umsicht Euch als das Beste anrathen."

Ich wartete eine Minute lang in höchster Spannung, ohne zuwissen, was zunächst folgen würde, als eine donnernde Salve michfür einen Augenblick glauben ließ, Marble mache einen Versuchdas Deck aufzusprengen. Das Geschrei und die Wehklagen, welchedarauf folgten, enthüllten mir aber bald den wahren Stand derSache. Aus den Kajütenfenstern war ein Hagel von Kugeln ab-gefeuert und von zwei CanoeS, welche um jene Zeit vorüberru-derten, sämmtliche Insassen, elf an der Zahl, gleich Bullochsenniedergcschvffen worden drei blieben tvdt auf dem Platze, dieUebrigen trugen Wunden davon, welche wohl tödllich werdenkonnten.

Mein Leben wäre augenblicklich dieser That zum Opfer gefallen,wenn nicht Smudge mit strenger Würde dazwischen getreten wäreund meine Angreifer mit einem Ton, einem Ernste abgewiesen hätte,welche sich augenblicklichen Gehorsam erzwangen. Ich wurdeoffenbar für ein ganz besonderes Loos aufgespart.

Wer konnte, stürzte, sobald die Art des Unglücks bekannt war,in die Jolle und in die übrigen CanoeS, um die Tobten und Ver-