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„Sagen ihm, unten da," brummte der Ducker, nach der Ka-jüte deutend.
Ich rief Mr. Marble; sobald er die Kajütcntrcppe erreichthatte, begann zwischen uns Beiden folgendes Gespräch:
„Was gibt es wieder, MileS, mein Herzensjunge?" fragte derObersteuermann.
„Ich habe Befehl, Euch zu melden, Sir, daß die Indianerihre Zahl so eben berechnet und hundert und acht Mann heraus-gebracht haben."
„Ich wollte, eS wären ihrer tausend, denn wir stehen ebenim Begriff, das Deck des Schiffes abzuwcrsen und sie alle in dieLuft zu schleudern. Glaubt Ihr, sie verstehen meine Worte, MileS?"
„Der Dipper wohl, Sir, wenn Ihr langsam und deutlichsprecht. Er versteht vorderhand nur halb, was Ihr im Sinneführt, wie ich an seiner Miene gewahren kann."
„Hört der Schurke jetzt auf mich? — ist er überhaupt in derNähe der Kajütentreppe?"
„Ja, er hört Euch und steht in diesem Augenblick auf derBackbordseite der Treppe und hat ein Knie auf das vordere Endedes Hühnerkorbes gestellt.
„MileS," flüstert- Marble in zweifelndem Tone.
„Mr. Marble — ich höre was Ihr sprecht."
„Setzt den Fall — he — Blei durch die Kajütenthüre? Wasmeint Ihr — was würde Euch geschehen?"
„Ich würde mir wenig daraus machen, Sir, da ich ohnehindarauf gefaßt bin, ermordet zu werden. Aber es würde eben jetztnichts helfen und könnte doch leicht schaden. Wenn'S Euch recht ist,will ich ihnen übrigens sagen, daß Ihr sie in die Luft sprengenwollt, vielleicht, daß das sie ein Bischen cinschüchtert."
Marble war es zufrieden und ich machte mich an meine Auf-gabe, so gut ich eS durch Zeichen vermochte, vermittelst welcherunser Verkehr größtentheils unterhalten wurde: am Ende gelang