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nicht wenig erfreut und da er den Dipper bis jetzt in Allem, waser versprochen, wahr befunden hatte, so beschloß er noch einenoder zwei Tage länger an diesem Orte zu verweilen, um weitereTauschgelegenhelten abzuwarten.
Kaum hatte man den Wilden diesen Entschluß mitgetheilt, alssie unter den lautesten Freudenbezeugungen den Tinpot und Slit-nose mit der Nachricht hievon auSschicklen, während Dipper undSmudge anscheinend im besten Freundschaftsverhältniß mit uns allenauf dem Schiffe zurückblieben. Da übrigens die Noblesse der Nord-Westküste aus lauter ausgemachten Dieben bestand, so hatten unsereMatrosen Befehl, ein wachsames Auge auf die Gäste zu richten,wobei Kapitän Williams seine Absicht verkündigte, dieselben für denFall, daß sie über einer Probe ihrer langfingrigen Gewandtheit er-tappt würden, tüchtig durchpeitschen zu lassen.
Marble und ich machten die Bemerkung, daß das Canoe, inwelchem uns die Boten verließen, nicht in die See hinausruderte,sondern in einen kleinen Fluß oder Bach oberhalb der Bucht ein-mündete. Da wir am Bord nichts zu thnn hatten, so baten wirden Kapitän um Erlaubniß, unfern Hafen überhaupt und diesenPunkt insbesondere etwas näher untersuchen zu dürfen, was dieserauch genehmigte, worauf wir die Jolle mit vier Ruderern bemanntenund uns, sämmtlich bewaffnet, zu unserer kleinen Erpedilion anschickten.
Smudge, ein alter verwitterter grauköpfiger Indianer mitSehnen, so dick wie Lentaue, ^ befand sich allein ans dem Verdeck,als diese Vorbereitungen gemacht wurden: er bewachte sorgfältigjede unserer Bewegungen, und als er uns ins Boot hinabsteigensah, glitt er höchst gelassen am Bug hinunter und nahm mit einerruhigen Würde, als ob e r der Kapitän wäre, seinen Platz imSpiegel des Boots. Marble war ein Vorgesetzter, der in solchenDingen nicht mit sich spaßen ließ und die unverschämte Vertraulich-keit des Burschen wollte ihm nur halb gefallen.
' Besonders dicke Taue zum AuSleuen (ÄuSlaren) von Gütern. D. U.