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aufmachen und Dich ein zwei bis dreihundert Meilen ins Innerespediren, wo Du sie mit ihrem ,nollo prm-cgu? ouslachen kannst? *
Sweencp lachte herzlich über die Geschichte, obwohl er offen-bar den Witz nicht ganz erfaßte, der ihm, wie ich glaube, In eineamerikanische Gaunersprache eingehüllt zu sepn schien. Um denTag würdig zu beschließen, machte er den Vorschlag, mich zu einerUnterhaltung zu führen, welcher die amerikanischen Offiziere, wie ermir zu verstehen gab, zuweilen einige Stunden zu schenken liebten.
So wurde ich, noch immer in Wapping, in ein Gesellschafts-zimmer geführt, wo ich beim Eintritt etliche vierzig bis fünfzigKüchen- und Proviantineister amerikanischer Schiffe beisammen fand,alle so schwarz wie ihre eigenen Kochtöpfe und jeder mit einerhübschen, blühenden Engländerin am Arm. Ich habe so wenigeVorurtheile gegen die Farbe, als ein Amerikaner nur immer habenkann; aber ich muß gestehen, dieser Anblick war mir so peinlich,daß ich'S nicht lange aushalten konnte. In England schien diesübrigens gar nicht aufzufallen, wie ich denn später fand, daßHeirathen zwischen Engländerinnen und Männern von allen Farbendes RegenbogenS zu den täglichen Vorfällen gehören.
Erst nachdem er mir, gleichsam als Glanzpunkt aller seinerHöflichkeiten, diesen solennen Ball gegeben hatte, hielt Sweencyfür gut, mit der eigentlichen Ursache seiner Aufmerksamkeiten her-auSzurücken. Erst trank er »och eine Ertrakanne starken, mitIngwer vermischten Biers, dann bot er mir seine Dienste an, fallsich etwas von den Gütern der Amanda einzuschmuggeln und mirals Prisenmeister für meine eigenen Zwecke anzueignen wünschte.— Ich verwarf den Vorschlag ziemlich hitzig und gab dem Ver-sucher zu verstehen, daß ich sein Anerbieten nicht anders, denn alS eineBeleidigung betrachten könne und unsere Bekanntschaft also fürimmer abbrechen müsse.
Der Mann schien höchlich überrascht. Erstlich glaubte er" Die Anekdote soll sich wirklich auf ein Fakmm gründen.