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die Taulende von Schiffen, welche reihenweise rechts und links vondem schmalen Pfade, den wir einzuhalten hatten, hindurchtenkte,war mir in hohem Grade überraschend; sie glich mehr dem Kunst-stücke eines Kutschers, der seinen Wagen durch eine vollgepropfteDurchfahrt treibt, als dem gewöhnlichen Gange eines Schiffes.Ich kann mit Recht behaupten, daß ich in der Kunst, ein Schifffortwährend in der Hand zu halten und Alles, was man will, damitanzufangen, auf der Themse weit mehr als auf meiner ganzenHin - und Rückfahrt von Cantvn gelernt habe.
Neb konnte nichts als seine schwarzen Augen voll Verwunderungumherrollen; einmal ergriff er die Gelegenheit, mir zu sagen:
„Er wird die Brigg noch zum Sprechen bringen, Master Miles,noch ehe wir an Ort und Stelle sind."
Ich bin überzeugt, daß die Herauffahrt von den Borlandenbis zu den Brücken, wie sie seit dreißig Jahren betrieben wurde,auf die seemännische Ausbildung der Engländer keinen geringenEinfluß auSgeübt hat: die Dampsboote zwar können viel von dieserKenntniß entbehren, allein die Kohlenschiffe sind immer noch ganzallein auf sich verwiesen, da hier die Fracht kaum einen Schlcpp-lohn verträgt.
Ich hatte von Kapitän Williams die Weisung erhalten, dieBrigg an ihren ursprünglichen Agenten, einen in dem modernenBabylon etablirten amerikanischen Kaufmann, abzuliefern und mirden üblichen Anspruch auf Bergelohn* vorzubehalten. Dies thatich denn auch; der Kaufmann schickte alsbald Matrosen an Bordzur Uebernahme des Schiffes und „enthob mich aller ferneren Ver-antwortlichkeit". Der Kapitän hatte in seinem Briefe — ich glaubewohl ohne Absicht — angeführt, er habe das Schiff „Mr. Walling-ford, seinem dritten Steuermann" übergeben, und so erhielt ich
Bergen nennt man das Retten gestrandeter, oder, wie hier, gekaperterGüter. D. U.