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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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gegen die Bai von BiScaya, als für uns räthlich war, da wir jaeigentlich nach London wollten. Dazu kamen starke Nebel wäh-rend des Ostwinds an der europäischen Küste eine seltene Erschei-nung und rabenschwarze Nächte.

Etwa vierzehn Tage nach jenem Gefecht wurde ich früh Mor-gens durch ein heftiges Rütteln an der Schulter erweckt: eS warMarble, der die Wache hatte, und mich wenigstens eine Stundevor meiner Zeit herbeirief.

Sputet Euch und macht, daß Ihr heraus kommt, Mr. Walling-ford; ich bedarf Eurer auf dem Berdeck," so lautete des Steuer-manns Anrede.

Ich gehorchte natürlich und stand bald vor dem Obersteuer-mann, indem ich mir die Augen mit einem Eifer auSrieb, wiewenn sie mir erst durch die Frictivn geöffnet werden müßten.

Nach der Schiffsuhr war es gerade sechs, nach sonstiger Zeit-rechnung also sieben, und einer von der Wache wollte eben dieGlocke schlagen lassen, als Mr. Marble ihm befahl, die Stundenicht anzugeben. Es herrschte ein dichter Dunst oder vielmehrNebel, der Wind war leicht und die See ging etwas höher alsgewöhnlich. Ich hatte Zeit, dies Alles zu bemerken, durfte sogarden ungewöhnlichen Befehl wegen des Glockenschlags vernehmenund konnte noch ein paar Mal gähnen, ehe sich der Steuermanngegen mich wandte, mich am Arme faßte, nach der Leeseite desQuarterdecks führte und mit dem Finger nach einer leeren Stelleim Nebel deutete.

MileS, mein Junge," begann er dann,dort drüben einehalbe Meile von hier steht unser Freund, der Franzose!"

Wie könnt Ihr dies wissen, Mr. Marble?" fragte ichüberrascht.

Weil ich ihn mit diesem meinem scharfen Augenpaar gesehenhabe. Der Nebel schließt und öffnet sich wie. ein Theatervorhangund erst vor zehn Minuten habe ich einen Blick nach ,der Dame^