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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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auf der Welt ist Alles eitel!* Wer so lange lebt, wie ich ge-lebt habe, wird die Erfahrung machen, daß seine meisten Ansich-ten sich in Geschmackssachen sogar vollständig umändern.Neben der Offenbarung gibt es Nichts, was uns stärker von demwechselnden Charakter unserer PrüsungSzeit auf dieser Welt über-zeugt, als die Einsicht, für wie kurze Zeit und zu welch' unvoll-kommenen Zwecken uns alle unsere Hoffnungen und Erfolge imLeben aufgerichtet und unfern Geist beschäftigt haben. Nach demersten Fünfzig beginnt die Täuschung zu schwinden, und wenn wirauch sortfahren zu leben, und uns sogar glücklich zu fühlen, somüßte man doch blind sehn, um nicht das Ende des Weges zu er-kennen und einige der großen Resultate, zu denen er führen soll,vorherzusehen. Aber daran dachte unser Quartett im Jahre 179Snatürlich gar wenig.

Achtes Kapitel.

Gleich bleibst du dir, du ew'gc See!

Reich ist die Erd' an Thal und Höh',

An Blüth' und Baum, an Färb' und Schalten;

2», Sonnenbrände lechzen bald die Matten,

Bald starr'u sie in des Winters HülleUnd glänzen bald in Herbstes Fülle:

Ob du das Antlitz deckst in SturmcSsauscn,

Ob heiter lächelst immer schlägt dein BrausenDen Gischt zum auSgewasch'nen Strand der Mensch,er sicht'S »>it Grausen.

Lullt.

^ald nach unserer Ankunft in der Stadt hatte ich mit meinemVormund eine freimüihige Unterredung, meine Vorliebe für die Seebetreffend. Das ganze Land war mit Bewaffnung der neugeschaffe-nen Marine beschäftigt und Blauröcke mit Federhüten und weißen