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verlassen. Rekruten haben immer höchst übertriebene Begriffe vonihren Rechten und Pflichten, und auch ich war dieser Schwäche nichtentgangen; doch glaube ich für die ergriffene Alternative gleichwohleiniges Lob zu verdienen.
Auf meiner ganzen Reise hatte ich ein Tagebuch geführt undtrug daher immer Papier und Bleistift in der Tasche, um jedenAugenblick zur Vollendung dieses Tagewerks zu benützen. Soschrieb ich denn, so schnell ich konnte, auf ein Stück Papier diefolgenden paar Worte; „das Vorkastell der Brigg wimmelt vonBewaffneten, welche sich hinter den Bollwerken versteckt halten!"— wickelte eine Kupfermünze in mein Gekritzel — die Cents warendamals »och in ihrer Kindheit — und warf das Bittet aufs Quar-terdeck hinab.
Kapitän DiggeS hörte die Kupfermünze fallen und blickte auf-wärts — nichts lenkt die Augen eines Offiziers rascher nach oben,als wenn er etwas aus dem Mars niederkommen hört! — da saher mich nach dem Papier deuten, hob es auf und belohnte michmit einem beifälligen Kopfnicken für die Freiheit, die ich mir ge-nommen. Der Kapitän las, was ich geschrieben hatte und baldbemerkte ich, wie Neb und der Koch die Spritze mit siedendemWasser füllten. Kaum war dies Geschäft beendigt, als auf demQuarterdeck eine günstige Stelle für dieses sonderbare Kriegswerk-zeug ansersehen wurde und jetzt ließ sich der erste Anruf von derBrigg vernehmen.
„Wat daz Schiff is?" fragte Einer aus der Brigg.
„Der Tigris aus Philadelphia, von Calcutta he im kehrend.Zu welcher Brigg gehört ihr?"
„Im Italic, voisaire btt-an^ais. Wohär ihr kommen?"
„Von Calcuta — und ihr?"
„kuaäaloupe. Wohin ihr gehen, hen?"
„Philadelphia. Lufft nicht so nahe heran, eS könnte euch einUnfall begegnen."