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bekamen wir nie wieder etwas von seinem Schicksale zu hören undAlles, was einst einen Bestandlheil des John gebildet, war unseremBlicke für immer entschwunden!
Zwischen Kapitän RobbinS und seinen beiden Steuermännernsetzte cs manchen Strauß über den in Berechnung der Gissung be-gangenen Fehler, der sie so weit aus ihrem Kurse verschlagen hatte.Die SchiffsahrtSkuust war nämlich dazumal noch keineswegs so leichtund einfach, wie sie es heut zu Tage geworden ist. Zwar wurdenauf Jndia- und Chinafahrern in der Regel bereits Mondsberech-nungcn versucht; doch ließen sich diese nicht so rasch anstellen, wiedie jetzigen Morgen- und Abendbeobachtungen zum Messen der Zeit,und Chronometer zur Bestimmung der Länge hatte man noch nicht imGebrauch. Dann waren wir auch erst so kurze Zeit an den In-seln vorübergekommen, daß es vor der Hand noch keines starkenKopfzerbrechens bedurfte, und endlich hatten die „verdammten Strö-mungen" wohl acht bis zehn Tage vor dem Scheitern des Schiffesihr „höllisches" Spiel mit uns getrieben.
Trotz seines rauhen Wesens und seiner schlichten Außenseitewar Marble ein sehr guter, ja sogar einer der besten Seefahrer,unter denen ich jemals gedient habe; im Ganzen genommen behan-delte er auch seinen ehemaligen Kommandanten mit vieler Rücksichtund versprach, bei seiner Rückkehr zur Aufklärung der Sache nachKräften beizutragen. Was Kite betrifft, so verstand er nur wenigund war so klug, noch weniger zu äußern — eine Mäßigung, welcheunsere Heimfahrt nur um so angenehmer machte.
Der Tigris war neben seiner guten Ausrüstung ein trefflicherSchnellsegler, etwas größer als der John und mit zwölf Neun-pfündern bewaffnet. In Folge des Zuwachses unter seiner Be-mannung mochte die Zahl der Köpfe an seinem Bord eher fünfzigals vierzig erreichen. Kapitän Digges hatte eine gewiss- Vorliebefür kriegerische Anstalten, und »och hatten wir lange nicht darKap erreicht, als er uns schon in Backs getheilt und an den Ka-Miles Wallingford. b