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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
Entstehung
Seite
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hatte schon die Werften erreicht, als ich um eine Ecke bog undgerade auf Mr. Hardinge plumpen mußte.

Mein Vormund ging langsam mit kummervoller, niedergeschla-gener Miene dahin; als ob er seine verlorenen Knaben suchte, sohatte er seine Augen auf jedes Fahrzeug, an dem er vvrüberkam,geheftet. Er sah mich, denn ein leerer, gleichgültiger Blick fielauf meine Person; allein ich war durch meine Kleidung, besondersdurch die Matrosenkappe so sehr verändert, daß er mich nicht er-kannte und da er in seiner ängstlichen Besorgniß um uns die Augensogleich wieder auf die Schiffe richtete, so konnte ich uncntdeckt anihm vorüberhuschen. Er kam nämlich von dem John, währendich erst dahin ging, und so hatte natürlich alle Gefahr ein Ende,sobald ich ihm aus den Augen war.

Noch am nämlichen Abend war ich so glücklich, mich auf einemwirklichen, vollbetackelten Schiffe, wenn auch unter sehr verkürzterLeinwand und einzig zu dem Zwecke, in den Strom einzulausenunterwegs zu sehen. Da nämlich Wind und Ebbe günstig waren,so verließ der John mit eingesetztem Bordwinner, dem großenStag - und Klüversegel die Werste, fuhr bis zu der Batterie hin-unter und gierte dann in den andern Kanal, wo er sich vorAnker legte.

Hier lag ich denn im Strome vor Anker, das Land bereitseine halbe Meile hinter nur, nur das flache User auf beiden Seitennoch vor Augen und brennend vor Begierde, in den Ocean auSzn-kaufen. Am Nachmittag kam auch die Schiffsmannschaft an Bord ein buntscheckiger Matrosenhaufen, dessen eine Hälfte ausAmerikanern, die andere aber aus Eingeborenen eben so vielerLänder bestand, als die Gesellschaft Kopfe zählte. Mr. Marblemusterte die Leute, die fich kaum noch von ihrem letzten Rauscheerholt hatten, mit kundigem Blick und berichtete dem Kapitän zumeiner Verwunderung, daß sich -guter Stofst darunter befinde. Ermußte sich, scheint es, besser als ich darauf verstehen, denn eine