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die uölhige Weise eingreifen. Deßhalb verließ Mr. Hardinge seinPfarrhaus, um mit seinen beiden Kindern bei uns zu Clawbonnyzu wohnen — die selige Verblichene hatte sich nämlich in einemBriefe, den er absichtlich erst am Tage nach ihrem Leichenbegängnis;erhalten hatte, um ihr Gesuch dadurch noch zu verstärken — dieseGefälligkeit von ihm erbeten. Sie wußte, daß seine Gegenwartfür die Waisen, welche sie zurückließ, vom größten Nutzen seynmußte, während dadurch auch für ihn, den einfachen, anspruchlosenDiener des Herrn gesorgt wurde, da die Ersparnis! an seinen eigenenHaushaltungskosten ihn wohl in den Stand setzen mochte, einigehundert Pfund für Lucy zurückzulegen, welche sonst bei seinem Hin-scheiden auch nicht einen,Pfennigs Vermögen gehabt hätte — sosagte man nämlich damals, denn die Cents* waren zu jener Zeitnoch nicht sehr in der Mode.
Dieser Umzug machte meiner Schwester und mir viele Freude,denn Grace hatte Lucy ebenso lieb, wie ich ihren Bruder Ruprechtund ehrlich gestanden, mir gings ebenso. Im ganzen Staatenge-biete gab es keine glücklicheren jungen Leutchen, als wir damalswaren, denn jedes von uns fand die Einrichtung ganz so, wie man siesich nicht angenehmer hätte wünschen können. Früher sahen wireinander jeden Tag nur einmal — jetzt waren wir den ganzen Tagbeisammen; Nachts trennten wir uns zwar ziemlich frühzeitig, dajedes sein eigenes Zimmer hatte — doch nur um »uS am andernMorgen um so früher zu treffen und unsere Spiele wieder gemeinsamzu betreiben. Alles Studiren wurde uns für die beiden nächstenMonate erlassen, und so wandelten wir durch Fluren und Felder,sammelten Nüsse oder sonstige Früchte oder sahen auch zu, wieAndere Erndten und Obst einheimSten und waren so viel wie möglichin frischer Luft, was ebensowohl zur Stärkung unserer Gesundheit,wie zur Aufheiterung des Gemüths beitrug.
* Centimes. D. U.
MUeZ Walllngford. 2