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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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andere mit den Sitten nnd der Anschauungsweise der mittlerenStaaten übereinstimmend genannt werden darf.

Soviel, um gewisse Schlüße zu leiten, die aus diesem oderjenen, Begebnis in unserer Geschichte gezogen werden möchten, daein amerikanischer Kritiker nicht immer für wesentlich hält, seinesGegenstandes Meister zu sein. Gar zu viele unter ihnen rechtfer-tigen jene Antwort eines Mannes, der seines Nachbars Ansprüchean Weltkenntnis verspottete, als letzterer behauptete,eine Versamm-lung besucht und eine Mühle gesehen zu haben." WaS uns unmit-telbar vor Augen liegt, läßt sich in gewissen Grade immer leichtauffaßen und verarbeiten, die Schwierigkeit liegt darin, zn beurtheilen,was wir nicht im Stande sind hinlänglich zu ergründen.

Was die See-Abenteuer in diesem Buche betrifft, so warenwir bemüht, so treu zu sein, als es nach unfern Quellen nur irgendmöglich war. Es ist heutzutage wichtiger, so zu schreiben, wie esden vorhandenen Begriffen entspricht, als sich jederzeit streng an dieWahrheit zu halten, und wir glauben von wesentlichen Verfehl-ungen in dieser Beziehung frei geblieben zn sein.

Noch sind wir dem Leser die Nachricht schuldig, daß die Er-zählung mit dem ersten Thcile, dem hiemit erschienenen Bandenicht beendet ist. Der Plan des Buchs erlaubte keinen so frühenSchluß: doch können wir unfern, an der Sache iheilnehmendenFreunden versprechen, daß wenigstens soviel an uns ist, dasGanze noch vor dem Ende der Saison vollendet vorltegen soll. Derarme Kapitän Wallingford steht jetzt in seinem fünsundsechSzigsten