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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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ihrer nicht wenige gewesen, und darunter wesentliche. Von allenbrittische» Besitzungen auf dem Amerikanischen Festlande hat New-Vork, nachdem es den Holländern entrissen worden, in seiner gesell-schaftlichen Bildung die Einflüße des Mutterlandes am tiefsten er-fahren. Schon unter den Holländern hatte eS einige bezeichnendeEigenthümlichkciten aufzuwcisen in seinen PatroonS, den Herren-hausbesitzern von Neu-Niedcrland. Wohl hatten auch die südlichenAnstedlnngen ihre Caziguen und anderen halb lehnherrlichen, halbwilden Adel, aber das System hielt sich nicht lange, da alle her-vorstechenden Züge in der Physiognomie dieser LandeStheile haupt-sächlich auf das hier so viel vorherrschende Moment der Skla-verei zurückwiesen. Nicht so in New-Vork. Hier, in einer erober-te» Colonie, ließ das Mutterland die Eindrücke seiner eigenen Insti-tutionen weit tiefer haften als auf irgend einer der Niederlassungen,die ihren Ursprung in Bewilligungen an besondere Eigenihümerhatten oder Freibriefe von der Krone unmittelbar besaßen. New-Uork war buchstäblich eine Königliche Colonie und blieb es bis aufdie Stunde der Trennung. Die Folgen dieses Stands der Dingeließen sich in der Entwicklung der Gesellschaft und ihren Erscheinungenverfolgen, bis der Strom der Einwanderung so stark wurde, daßer zuerst nur widerstreitende, dann aber offenbar feindliche Elementeentgegenwarf. Dem denkende» Beobachter sind diese zwei Quellenvon Einfluß jetzt noch sichtbar: zweierlei Färbungen der Gesell-schaft rühren von ihnen die eine mit all den charakteristischenMerkzeichen neu-Englischer und puritanischer Bildung, während die