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Roswell wankte me in seinem Glauben, seit er sich seiner Un-bedeutendheit im Vergleich mit der Macht Gottes recht innig bewußtgeworden. Er hatte sich die wichtige Lehre in religiösem Glauben,die der Demuth, ohne welche Niemand wahrhaft bußfertig oder einwahrer Christ sein kann, tief eingeprägt. Er dachte nicht mehrdaran, mit seinen beschränkten Gaben die Gottheit bemessen oderseine blinde Vernunftschlüssc Angesichts der bestimmten Offenbarunggeltend machen zu wollen. Er sah, daß diese ganz angenommen,oder ganz verworfen werden mußte, und cs war eine zu augen-fällige Beweiskraft, eine zu eiudriugendc Wahrheit, eine zu göttlicheMoral in dem Evangelium, als daß ein Geist, wie der seinige, sichvon demselben hätte trennen können. Mit Mary an seiner Seitefuhr er fort die Dreieinigkeit zu verehren und an ihre Geheimnissein demuthsvollem Vertrauen auf die Worte gottbcgeisterter Männerzu glauben.
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Druck von C. Hoffmann in Stuttgart.