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„Noch ein Wort also, che wir zum Lesen schreiten. Ich glaube,Josv, Ihr habt gesagt, der Verstorbene sei erschreckt worden, alser dieses Testament unterschrieb? Ich werde keine Ansicht laut wer-den lassen, bis ich das Testament gelesen habe, wenn dieses ge-schehen ist, werde ich vielleicht etwas in Betreff dieses Schreckensäußern, eine Urkunde aber, welche ein Mann unterschreibt, weil ererschreckt worden, ist gar keine Urkunde, wenn der Schrecken eingesetzlicher Schrecken ist, wie ich cs nennen möchte."
„Dies war aber bei demDeean nicht der Fall," fiel der Ködcr-Joseph alsbald ein. „Er hat die Urkunde nicht unterschrieben, weiler erschreckt worden, sondern er erschrak, weil er die Urkunde unter-schrieb. Laßt das Boot mit dem rechten Ende voran durch dasWasser laufen, Squire."
„LeSt das Testament, Kapitän Garstier, wenn Ihr cs habt,"sagte Herr Job Pratt entschlossen. „Wir müssen wissen, wer derTestamentsvollstrecker ist. — Freunde, wollt ihr einen Augenblickschweigen?"
Ei» grabähnliches Schweigen folgte, und RoSwcll begann zulesen:
„In dem Namen Gottes! 'Amen.
„Ich, Ischabod Pratt, geboren in der Stadt Southold, undin der Grafschaft Suffolk, und in dem Staate Neu-Uork, vonKörperschwäche heimgesucht, aber gesunden Geistes, erkläre Nach-stehendes für meinen letzten Willen und Testament.
„Ich vermache meiner Nichte, Mary Pratt, dem einzigen Kindemeines verstorbenen Bruders, Israel Pratt, meine ganze unbeweg-liche Habe, wo sie auch sciu und wo immer sie liegen mag, als ihrund ihren Erben für alle Zeiten gehöriges, freies Eigcnthum.
„Ich vermache meinem Bruder, Job Pratt, ein Pferd, welcheser unter allen denen, die sich bei meinem Tode vorfindcn, selbstwählen kann, als Entschädigung für eines seiner Pferde, welches,während ich es im Gebrauche hatte, zu Schaden kam.