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„Auf was deutet Ihr, Joseph?" fragte das'erstaunte Mädchenin vollkommener Unbefangenheit.
„Auf das Schiff dort — auf den Scetöwen von Sterling,welchen man so lange erwartet hat, und der nun wieder kommt,wenn sein Eigenthümer im Begriffe ist, für immer von dieser Erdeabzureiscn."
Joseph hätte noch eine ganze Stunde fortsprechen können, under plauderte in der That noch mehrere Minuten, mit Kopf und hal-bem Körper aus dem Fenster lehnend, ohne daß Mary ihn unter-brochen hätte, wäre kein Stuhl in der Nähe gewesen, so wäre sieaus die Flur gesunken. Endlich faßte sich das liebliche Mädchenund sagte:
„Ihr müßt Euch irren, Joseph, jener Schooner scheint mirnicht auszusehcn, wie der Seelöwe."
„Mir auch nicht in manchen Dingen, während er ihm in an-dern wieder gleicht. Die Obenwerkc haben ein ganz seltsames Aus-sehen und scheinen etwas hart mitgenommen worden zu sein. Aberkein Schooner dieses Baues kommt hier herein, und ich wüßte kei-nen, der Veranlassung dazu hätte. Ja, bei Jupiter, dort wird die-selbe blaue Flagge aufgezogen, welche ich eigenhändig machen half,und die, wie der Decan befahl, als Signal fliegen sollte. Jetzt istkein Zweifel mehr übrig."
Joseph konnte sortsprechen, ohne eine Unterbrechung fürchten zumüssen, denn Mary war in ihr Gemach geeilt und hatte ihn denKopf und den halben Leib aus dem Fenster lehnen und seine Muth-maßungen auseinander setzen lassen, während die, mit welcher er zusprechen glaubte, auf den Knicen lag und Gott ihren Dank dar-brachte !
Eine Stunde später waren alle Zweifel beseitigt, denn derSchooner lief zwischen Oyster-Pond und Shelter-Jnsel heran undeilte dem wohlbekannten Hafen entgegen.
„Ist es nicht wundervoll, Mary," ries der Decan, und obgleich
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