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Gesicht, welche, so weit er sehen konnte, gerade in die offene Seehinausführte.
Es war zu spät, um auf den Eingang in diese Straße abzu-halten, da leewärts das Eis ganz nahe stand, glücklicherweise fandsich aber Raum, um zu vieren. Ein Anruf veranlaßte Roswellbald, den Schooner nahe am Winde zu halten, das Ruder siel abund er schoß wie ein Kreisel herum. Die Segel wurden geborgen,und als das kleine Schiff bereit war, aus die Straße abzufallcn,hatte es nichts auf sich, als Fockstcugcsegel, Klüver und dicht gereff-tes großes Segel. Unter dieser Leinwand gleitete es, die Klippender kleinen Insel fast streifend, aber ohne anzuschlagcn, entlang.
Nach zwanzig Minuten hatte cs die Gruppe ganz hinter sichund war im offenen Wasser.
Während der Nacht hatte man noch mit einzelnen Eisstückcn,welche in dem Meer umhertriebcn, zu kämpfen, durch Anstrengungund große Wachsamkeit aber kam man unbeschädigt davon. DieZeit der Dunkelheit war zum Glücke uur kurz, während die Mor-gen- und Abenddämmerung beträchtlich lange anhielt, und die wie-derkchrende Sonne überstrahlte erheiternd die Fläche des aufgeregtenGewässers.
Der Wind hielt sich drei Tage aus Südwestc», und blieS wäh-rend dieser ganzen Zeit schwer. Beim Ansbruch der zweiten Nachtwar das Meer ganz frei von Eis, und man setzte alle Segel bei,welche der Schooner tragen konnte.
Am Morgen des vierte» Tages nach der Abfahrt sah man einenFleck sich über die rauhen Umrisse der rollenden Wellen erheben,und von Minute zu Minute höher und bestimmter hervortreten.Zwei Stunden später trieb der Seelöwc von einer westlichen Kühlteentlang dem uur drei Stunden entfernten Einsiedler des Cap Hornaus seiner Backbord - (linken) Seite. Wie viele erregende Scencnund bittere Augenblicke drängten sich jetzt dem Geiste RoswellGardiner's entgegen, als er alles dessen gedachte, was sich in den